Loire-Tal

Auf königlichen Spuren im Loire-Tal
Auf königlichen Spuren im Loire-Tal
Royales Savoire-vivre: Wein & Kulinarik sowie Kunst- & Kulturgenuss
Reisetermin: 26. September bis 2. Oktober 2021 / 7 Tage

„Speisen bzw. Leben wie Gott in Frankreich“ – nirgendwo sonst trifft diese Redens- und Lebens­art besser zu als im Loire-Tal im Westen Frankreichs.

Überzeugen Sie sich selbst! Auf der Suche nach Natur, Geschichte und Tradition, gepaart mit französischer Authentizität und hervorragender Küche sowie dem Besten, was Weinkeller zu bieten haben, werden Sie im Loire-Tal mehr als fündig!

Romantische Schlösser, stolze Burgen, trutzige Festungen, ehrwürdige Herrenhäuser, Abteien – allesamt riesige steinerne Zeitzeugen längst vergangener Epochen, herrschaftliche Anwesen und wunderschöne Parkanlagen sowie künstlerische Renaissance-Gärten, zauberhafte Winzerorte und mittelalterliche, verwinkelte Städte, die sich bis heute ihren alten Charakter erhalten haben, bilden die Kernstücke und den Charme der einzigartigen Region rund um die Loire, den mit über 1.000 km längsten Fluss Frankreichs, der als „letzter ungezähmter Fluss Europas“ gilt. Dank der meisterhaften Symbiose aus architek­tonischer Grandezza und großartiger Naturkulisse mit lichtdurchfluteten, harmonisch naturbelassenen Uferzonen eines bis heute unberechenbaren und ungebändigten, da sich selbst überlassenen, Flusses wurde diese außergewöhnliche und unvergleichliche Kulturlandschaft im Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe ernannt und bietet seinen Besuchern unvergessliche Eindrücke und Erlebnisse. Hier, am grünen Strand des Stroms, begegnet man „la France profonde“, behaupten die Franzosen, dem ursprünglichen Frankreich. Hinzu kommen die weltbekannten Weinanbaugebiete des sonnenverwöhnten San­cerre im Osten bis hin zu den edlen Reben des Chinon im Westen mit ihren unverwechselbaren Charakteren ihrer Weltklasse-Weine sowie die vielen Felshöhlen, in denen Champignons kultiviert und die ausgezeichneten Tropfen der Weingüter entlang der Loire ausgebaut werden.

Die landschaftliche Schönheit und Idylle des Loire-Tals, des sog. „Garten Frankreichs“, waren offenkundige Beweggründe, weshalb Frankreichs und Eng­lands Könige im 15. und 16. Jh. diese Gegend als ihren bevorzugten Aufenthaltsort wählten und mit dem Beginn der Renaissance ihre bis heute gut erhal­tenen prunkvollen Schlösser mit ihren prächtigen Gartenanlagen entlang der Loire errichteten. In dieser Epoche und bis ins 17. Jh. war das Herz des Loire-Tals, die Touraine, der politische Mittelpunkt Frankreichs. Mit seinen rund 400 Schlössern, Burgen und Herren­häusern, in denen sich alle Baustile von der Renaissance, über den Barock, bis hin zum Klassizis­mus widerspiegeln, gilt das Loire-Tal als Region mit den meisten Schlössern in Europa. „Man braucht ein Leben, um alle Schlösser zu sehen – und ein zweites für die Gärten.“ Zusammen mit unserer Frankreich-Expertin und Insiderin, Christiane Tregouet, haben wir bei unserer Reise eine abwechslungsreiche, ausgefallene und dabei kurzweilige und unterhaltsame Auswahl getroffen, die Ihnen die Vielfalt der königlichen Residenzen – jede ein kulturhistorisches Unikat – aufs Beste näherbringen und sowohl Erstbesucher als auch wiederkehrende Loire-Liebhaber begei­stern wird. Machen Sie sich am besten selbst ein Bild von der Schönheit dieser einzigartigen Region und erleben Sie typisch franzö­sisches „Savoir-vivre“! Im Tal der Schlösser – gesegnet mit einem reichen Kulturerbe – halten Lebenskunst und Gastronomie Hof und vermitteln Ihnen eine gewisse Vorstellung davon, was „Kunst zu leben“ ist …

Unser Reise-Programm:

1. Tag, Sonntag, 26.09.2021: Anreise – Orléans
Morgens Busabfahrt nach Orléans. Die Universitätsstadt war im Mittelalter neben Paris und Rouen eine der reichsten Städte Frankreichs. Bei Ankunft in der Stadt der Jungfrau von Orléans, Jeanne d’Arc, begrüßt uns unsere Reise­leiterin, Christiane Tregouet, zu einem ersten franzö­sisches Abendessen mit regionalen Spezialitäten in einem kleinen, charmanten Restaurant in Orleans. Übernachtung im Hotel „D‘Orléans“, am Ufer der Loire, nahe des Stadtzentrums gelegen. 

2. Tag, Montag, 27.09.2021: Chateau de Sully – Sancerre – Orléans
Fahrt zur Festung Sully-sur-Loire. Die Ursprünge des Schlosses aus dem 14. und 17. Jh. sind tief in der Geschichte Frankreichs verwurzelt. Es wurde lange Zeit vom Herzog von Sully, dem Minister und Gefolgsmann Heinrichs IV., bewohnt. Nicht nur der berühmte und einzigartige Dachstuhl, der aus dem Mittelalter erhalten geblieben ist, lohnt die Besichtigung des mächtigen Schlosses, sondern auch die bemerkenswerte Sammlung an Kunstschät­zen. Weiterfahrt nach einem gar fürstlichen Picknick an der Loire zum berühmten Weinort Sancerre. Das hübsche Winzerdorf thront auf einem Vulkankegel hoch über dem Ufer der Loire. Seiner auf einem Fels­vorsprung strategisch günstigen Lage wegen war Sancerre schon unter den Römern eine bedeutende Siedlung. Alte Häuser säumen Gassen, Blumen schmücken Dachgauben und Fen­stersimse. Spektakulär ist der Panoramablick über den Strom, der sich hier besonders ungezähmt zeigt. Weltbekannt ist Sancerre als Zentrum des Weinanbaugebietes Sancerrois; sein berühm­testes Pro­dukt ist ein duftend-frischer, lebhafter, eleganter Weißwein aus der Traube Sauvignon Blanc. Weingut-Rundgang und Weinprobe des köstlichen aro­matischen Weißweines bei einem renommierten Winzer in Sancerre. Nach Rückkehr in Orléans beendet ein kleiner historischer Spaziergang durch die Altstadt unseren Besichtigungstag bis zur Einkehr in einem Restaurant in einmalige Lage auf der Loire am Quai de Chatelet.

3. Tag, Dienstag, 28.09.2021: Orléans – Abbaye de Fleury – Chateau Blois – Tours
Die Gothik war lange Zeit prägend in Frankreich. Bei unserer Besichtigung der imposanten Kathedrale Sainte-Croix, dem religiösen Zentrum des Bistums Orléans, sehen wir ein beson­ders eindrucksvolles Beispiel der Nachgotik. Schwindelfreie steigen hinauf und bewundern die Spitzbögen. Einkehr, Ruhe und Besinnlichkeit finden wir im Benediktinerkloster in Saint­-Benoit-sur-Loire südöstlich von Orléans. Die Loire mit ihren bewachsenen Inseln prägt die kleine Ge­meinde Saint-Benoit und seine Klosteranlage „Abbaye de Fleury“. Die Basilika ist ein Pracht­stück romanischer Baukunst in Frankreich und wurde Anfang des 12. Jhs. vollendet, während das Klos­ter auf die erste Hälfte des 7. Jhs. zurückreicht. Zu Beginn des 12. Jhs. wird die Klosterkirche zur Grablege für König Philipp I.. Kardinal Richelieu zeigte sich dem Kloster eng verbunden und stiftete das Chorgestühl. Bereits der ungewöhnlich mächtige und massiv erscheinende Hallen­turm als Eingangs­portal überrascht mit Skulpturarbeiten, die die biblische Geschichte erklä­ren. Prächtige Kapitelle im Inneren, Kreuzgewölbe, wunderbarer Chorraum, Chorgestühl, die Orgel über dem Himmelsportal und die enorme Höhe im Hauptschiff imponieren und machen die alte Abteikirche zu einem ganz besonderen Kirchenbau. Den Bischofssitz Orléans verlassend führt unsere Fahrt malerisch parallel zur Loire, vorbei am palastartigen Märchenschloss Chaumont, bis zur Bischofsstadt Blois. Blois war Königssitz während vieler Jahrzehnte und ist durch die verschiedenen Kunststile der einzelnen Epochen der französischen Königsdynastien geprägt. Als Residenz von sieben franzö­sischen Königen und neun Königinnen verkörpert das Schloss die königliche Macht und das royale Leben der Renaissance. Das prächtige Königsschloss mit seinem achteckigen Treppenturm aus der Regierungszeit von Franz I. im 16. Jh. präsentiert sich uns als steingewordenes Geschichtsbuch Frankreichs, und die über den Ufern der Loire thronende Stadt hat so viel Charme, dass man sich sofort in königliche Zeiten träumt. Nach der Besichtigung Weiter­fahrt bis Tours, dem Herzen des Loire-Tals und Hauptstadt der Touraine. Abendessen in einer klassischen Brasserie, laut „Guide Michelin“ seit 1930 eine feste Größe in der Restaurant­landschaft von Tours. Der Speisesaal mit seinen alten Reklameschildern, den buttergelben Wänden und dem großen Spiegel ist sehr stilvoll, und die saisonale Traditionsküche wird vom frischen Marktangebot bestimmt. Übernachtung in Superior-Zimmern im Art Deco-Stil im „Grand Hotel“, erbaut im frühen 20. Jh. in bester Lage im Stadt­zentrum von Tours.

4. Tag, Mittwoch, 29.09.2021: Chateau de Chenonceau – Cher-Flussfahrt – Amboise
Für viele ist das Wasserschloss Chenonceau der Höhepunkt der Reise. Den Beinamen „Schloss der Frauen“ erhielt es, weil die großen Damen des Kö­nigreichs dort residierten und weil es ganz einfach verführerisch schön ist! Catherine Briçonnet, Gattin von Thomas Bohier, Gräfin Diane de Poitiers, Geliebte Heinrichs II., und ihre Rivalin, seine Ehefrau, Königin Katherina von Medici, haben hier geherrscht und seinen Stil geprägt. Es ist schwierig, sich zu entscheiden, ob man zunächst durch die fantastischen Gärten mit dem Labyrinth flaniert oder das auf einer mehr­bogigen Brücke über dem Cher ge­baute Schloss mit seinen fast 1.000 Räumen voller Geschichte besucht. Doch uns erwartet zunächst eine Besichtigung der besonderen Art: Vom Wasser aus werden wir an das Renaissance-Schloss, das weltweit als architektoni­sches Meisterwerk gilt, herangeführt. Die Fahrt, die unter dem Schloss hin­durchführt, bietet eine nachdrückliche Per­spektive auf die Anlage und ist als solches schon ein Erlebnis! Nach der einstündigen Bootsfahrt auf dem Cher, einem Nebenfluss der Loire, erwartet uns ein gemütliches Picknick am Flussufer – und dann nichts wie hin zum elegantesten aller Königsschlösser, das in überwältigender Schön­heit erstrahlt. Vor allem Kunstliebhaber kom­men hier voll auf ihre Kosten: Neben Original­möbeln aus dem 16. Jh. gibt es zahlreiche Gemälde alter Meister wie Tintoretto, Rubens und Correggio zu bewundern. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Amboise und Besichtigung der letzten Wohn- und Wirkungsstätte von Leonardo da Vinci. Das Genie kam von Florenz auf Geheiß des Königs Franz I. an den Hof von Amboise und errichtete gleich neben dem königlich­sten aller Königsschlösser, das fünf Kö­nige und einen römischen Kaiser beherbergte, sein eigenes Schlösschen, „Le Clos Lucé“, wo er die letzten drei Lebensjahre bis zu seinem Tod im Jahr 1519 verbrachte. Hier ist ein modernes und interaktives Museum entstanden, das seinen Besuchern das Werk des berühmten Ausnahmekünstlers anschaulich nahe bringt. Mit Blick auf die Felsen­wohnungen in spektakulären Gewöl­ben führt die Fahrt entlang der Tuffsteinhänge der Touraine zurück nach Tours. Abendessen in einer stilvollen und gemütlichen Brasserie in Tours.

5. Tag, Donnerstag, 30.09.2021:
Abbaye de Fontevraud – Saumur – Candes Saint-Martin – Chinon
Unser erster Besuch des heutigen Tages gilt der Abtei von Fontevraud, einst eine des größten Klosteranlangen Frankreichs und eines der bedeutends­ten Werke der französischen Kloster­baukunst, am Zusammenfluss von Loire und Vienne gelegen. Das UNESCO-Kulturgut stand im 12. Jh. unter dem Schutz der Plantagenet, und so sind hier auch Heinrich II. und Richard Löwen­herz sowie Eleonore von Aquitanien zur letzten Ruhe gebettet. Die Pflanzen und Kräuter des Klostergartens wurden bereits im 8. Jh. in der be­rühmten Landgutverordnung Karls des Großen erwähnt. Nach der Besich­tigung dieses bedeutenden Zentrums des christlichen Abendlandes fahren wir nach Saumur, Hauptstadt der Region Anjou. Träge windet sich hier die Loire in ihrem Bett, das dank Sandbänken, Auwäldern und verstreuten Inseln ziemlich ungemacht aussieht. Ganz anders die Stadt selbst: Die „Perle an der Loire“ kann sich wunderbar sehen lassen. Adels­paläste, Bürgerhäuser, Kirchtürme und die mittelalterliche Festung, gleich einem Märchen­schloss, staffeln sich an den Uferhängen. Danach geht es in den Untergrund: Hier gedeihen Champignons, eine Spezialität des Loire-Tals, schon seit über 100 Jahren. Die Höhlengänge in der Gegend von Saumur, die Jahrhundertelang aus dem weichen Tuffsteinboden ausgehöhlt wurden, bieten ideale Zucht­bedingungen. Über 50% der französischen Champignonproduktion stammt von hier. Führung und Einkehr zum zünftigen Mittagessen in einem ehe­maligen Pilz­zuchtkeller. Anschließend besichtigen wir die Pilgerkirche Saint-Martin im romantisch gele­genen Dorf Candes Saint-Martin. Auf dem Abhang eines Hügels haben die Baumeister in vollendeter Harmonie ihre Kirche und Häuser gebaut. Über die herrlichen Weinanbaugebiete des Anjou fahren wir weiter nach Chinon. Dominiert von der Burgruine Karls VII., Château de Chinon, die spätnachmittags rosa und gold schimmert, er­streckt sich Chinon über einen schroffen Felskamm am malerischen Ufer der Vienne, einem Zufluss der Loire, und verzaubert mit seinem schönen Stadtbild. Weiß ist der Tuffstein von Chinon, so weiß, dass das Winzerstädt­chen in der Sonne gleißt. In den verschachtelten Gassen der Altstadt wech­seln Steinfassaden mit herausgeputztem Fachwerk. Schon im 12. Jh. hat sich Heinrich II. von England in dieser Festungs­stadt sehr wohl gefühlt! Bestens fühlen werden wir uns ebenfalls – bei unserem letzten Pro­gramm­punkt des heutigen Tages: Weinprobe in einer Kellerei in Chinon, wo die Arbeit, der Fleiß und das Engagement, welche die Winzer in die Herstellung ihrer guten Tropfen stecken, für uns erleb-und schmeckbar werden. Fünf Jahrhunderte nach Chinons berühmtem Sohn, Francois Rabelais, ist der Wein aus Chinon einer der berühmtesten Loire-Weine geworden. Zum Abendessen in einem renommierten Restaurant sind wir zurück in Tours.

6. Tag, Freitag, 01.10.2021:
Tours – Schlossgärten von Villandry – Indre-Tal – Loches – Montlouis-sur-Loire
Stadtspaziergang im Erzbistum Tours zu seiner dem ersten Bischof geweih­ten, einzigartigen Kathedrale Saint-Gatien. Vier Jahrhunderte Baukunst sind an ihrem Stil abzulesen. Ihre kostbaren Buntglasfenster aus dem 13. Jh. sind ein wahres Meisterwerk gotischer Kunst und tauchen das Kircheninnere in ein mystisches Licht. Im pittoresken Altstadtviertel der einst reichen mit­telalterlichen Kaufmannstadt säumen prächtige, spitzgiebelige Fachwerkbauten die Place Plumereau. Nach unserer ca. halbstündigen Fahrt entlang der Cher werden die Gärtner­herzen höherschlagen: Die berühmten, auf drei Ebenen angelegten Schlossgärten von Villandry zählen zu den schönsten Parkanlagen Frankreichs und sind einfach überwältigend. Die Terras­sen­­gärten des im 16. Jh. errichteten Chateau de Vallandry sind im Sinne der Renaissance gestaltet, somit gradlinig, symmetrisch und wohlgeordnet. Akkurat geschnittener Buchs bildet Rauten, Dreiecke und Herzen. Blumen sorgen für bunter Tupfer. Der prominenteste Garten Frankreichs bietet eine grandios arrangierte Geometrie aus Blumen-, Strauch- und Gemüse­beeten. Insgesamt 60.000 Pflanzen werden dort zweimal jährlich in streng geomet­rischer An­ordnung gepflanzt. Hauptattraktion auf dem Areal – neben dem Lust-, Liebes- und Wasser­garten – ist der „Potager“, ein bunter Gemüsegar­ten, in dem Kohl und Kraut, Salatköpfe und Petersilie ausgeklügelt in einem dekorativen Muster in Szene gesetzt sind und der als einer der außerge­wöhnlichsten Gärten der Welt gilt. Ein anschließendes Picknick am Fluss­ufer gibt Kraft, und die Freuden der Mittagsmahlzeit lassen sich mit einem hervorragenden Tropfen der hiesigen Wein­stöcke noch erheblich steigern. Und dann nichts wie weiter, das Indre-Tal entlang, zur „Perle der Touraine“, dem romantischen Städtchen Loches, eines der bedeutendsten mittelal­terlichen Ensembles im Loire-Tal, ja ganz Frankreichs. Die Stadt in der Stadt ist umgeben von einem fast 2 km langen Schutzwall, hoch oben auf einem felsigen Bergsporn über dem Indre. Einer der ältesten Donjons Europas aus dem Jahr 1030, der von Fulko III. von Anjou erbaute, gewaltige, 36 m hohe quadratische Wohnturm, wartet darauf, von uns erklommen zu werden. Die Stifts­kirche St. Ours mit ihrem romanisch-gotischen Stilmix aus dem 11. und 12. Jh. ist eine weitere Besonderheit der historischen Burgstadt Loches! Am Abend Fahrt zum Felsenrestaurant „La Cave“ unterhalb der Weinberge von Montlouis-sur-Loire. Das ausgefallene Ambiente des Höhlenrestau­rants am Ufer der Loire ist genau richtig für unser Abschlussabendessen. Der Küchenchef zaubert eine zeitgemäße, besonders schmackhafte Küche mit Schwerpunkt auf regionale Produkte auf den Tisch und freut sich, wenn wir dazu seine Weine aus eigener Her­stellung genießen.

7. Tag, Samstag, 02.10.2021: Tours – Heimreise
Heute heißt es Abschied nehmen von unserer Reiseführerin, Frau Christiane Tregouet. Nach dem Frühstück fahren wir von Tours zurück nach Hause.

Änderungen des Reiseablaufes und der angegebenen Restaurants aus organisato­rischen Gründen bleiben vorbehalten.

Veranstalter: TTS Trautner-Touristik GmbH, Württembergstr. 317, 70327 Stuttgart,
Telefon: +49 (0) 171 7463530, E-Mail: petra.meyer@trautner-touristik.de

Unser Reisepreis und Leistungen:
1.685,- EURO

pro Person im Doppelzimmer Einzelzimmer-Zuschlag: 198,- EURO

  • Fahrt im modernen Reisebus mit verstellbaren Schlafsesseln, Kühlschrank und Klimaanlage
  • 2 x Übernachtung im 3 Sterne-Hotel „D’Orléans“ in Orléans im Zimmer mit Bad / Dusche und WC
  • 4 x Übernachtung im 4 Sterne-„Grand Hotel“ in Tours im Superior-Zimmer mit Bad / Dusche und WC
  • 6 x Frühstücksbuffet
  • 2 x 3-Gang-Abendessen mit Wahl­hauptgang in ausgewählten Restau­rants in Orleans
  • 3 x 3-Gang-Abendessen mit Wahl­hauptgang in ausgewählten Restau­rants in Tours
  • 1 x 3-Gang-Abschiedsabendessen im Felsenrestaurant in Montlouis-sur-Loire
  • 1 x Mittagessen in einem ehemaligen Pilzzuchtkeller bei Saumur
  • 3 x Mittags-Picknick mit Wein und regionalen Spezialitäten
  • 1 x Weinprobe bei einem Winzer in Sancerre
  • 1 x Weinprobe in einer Kellerei in Chinon
  • Schifffahrt auf dem Cher
  • Alle Ausflüge, Führungen und (Schloss-)Besichtigungen lt. Programm
  • Alle Eintrittsgelder lt. Reiseprogramm
  • Diplomierte deutschsprachige Reiseleitung durch Frau Christiane Tregouet
  • Persönliche und umsichtige TTS-Reisebetreuung

Mindestteilnehmerzahl:
15 Personen

Zeiten / Programmänderungen vorbehalten

Hier können Sie sich das Reiseprogramm herunterladen