Harz

Das Beste vom Harz
Das Beste vom Harz
Goslar, Quedlinburg, Wernigerode, Harzer Bergbaustädte, Brocken, Hexentanzplatz Thale
Reisetermin: 4. bis 9. Juli 2021 / 6 Tage

Wo in unzähligen Geschichten Hexen, Trolle, Teufel und andere Sagen- und Märchenwesen ihren Ursprung haben und bis heute eine große Rolle spielen, findet man – für viele unvermutete – kulturelle und historische Schätze: Bauten im Stil der Romanik, historische schmucke Fachwerk­städte mit für Europa einmaligen Sehenswürdigkeiten, bunte holzverschalte Bergmannshäuser, zahlreiche UNESCO-Welterbestätten, hochalpine Vegetation auf der Brockenkuppe, bunte Bergwiesen, bizarre Felsformationen, zerklüftete Flusstäler, waldreiche Mittelgebirge und sanfte Hügel.

Über vielen Orten im Harz liegt ein besonderer Zauber – und manche sind so surreal, dass man denkt, sowas kann es in Deutschland gar nicht geben: Die Höhlenwohnungen von Langenstein etwa sind etwas nicht nur deutschlandweit Einmaliges. Auch der Hexentanzplatz in Thale ist ein wirklich eigenartiger Ort: Dort wachsen die Bäume schief und krumm, so als wüssten sie nicht, welche Richtung sie nehmen sollten. Außerdem liegt der mystische Ort wie ein Pla­teau oberhalb des Ortschäftchens Thale und einer eindrucksvollen Schlucht, die sich über die Roßtrappe bis ins Bodetal erstreckt. Hier wirkt der Harz schon fast alpin, wenn man von der Hochebene in die Tiefe schaut. Kurios sind die größte und kleinste Holzkirche Deutschlands, die wir in Clausthal-Zellerfeld bzw. in Elend besuchen werden. Seit dem Frühjahr 2017 lässt ein weiteres Highlight die Herzen von Harzurlaubern – im wahrsten Sinn des Wortes – höherschla­gen: Die längste Hängebrücke der Welt an der Rappbode-Talsperre. Ein Höhepunkt unserer Reise ist die Fahrt mit der historischen Dampfbahn – begleitet von der Oberhexe Holundria – durch geheimnisvolle Täler hinauf zum sagenumrankten Brocken, dem höchsten Berg Norddeutschlands und Schau­platz der „Walpurgisnacht“. Typisch Harz und UNESCO-ausgezeichnet sind die Harzer Bergwerke – beeindruckend unsere Fahrt mit der Grubenbahn in den Stollen des Bergwerks Rammelsberg. Die Erze und Kupfer dieses Bergwerks haben Goslar nicht nur reich, sondern strategisch auch derart bedeutsam gemacht, dass es Sitz der deutschen Kaiser wurde. Davon zeugt bis heute die „Kaiserpfalz“, Deutschlands größter, ältester und zugleich am besten wieder hergestell­ter Pro­fanbau des 11. Jahrhunderts. Zu den schönsten Städten im Harz gehört Wernigerode: Zwischen Märchenschloss und Altstadt mit dem markanten Rathaus und einem Fachwerkkern wie aus dem Bilderbuch verzaubert der mittelalterliche Ort mit einem einmaligen Mix aus Retro, Nostalgie und Moder­nem und offenbart dabei immer wieder wunderschöne Panoramen. Romantisch, ausgesprochen hübsch und voller niedlicher Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten, die sich hier zu Hunderten aneinander reihen, zeigt sich Quedlinburg. Der als größtes Flächendenkmal Deutschlands ausgewiesene Ort ist UNESCO-Weltkulturerbe und mehr als einen Abstecher wert – nicht nur, um das berühmte Schwarzbier, den „Knuttenforz“, im Brauhaus zu probieren.

Begleiten Sie uns in diesen reizvollen und abwechslungsreichen Landstrich in der Mitte Deutsch­lands mit seinen unglaublichen Sehenswürdigkeiten. Wer bildungsbeflissen und neugierig war – wie Goethe, Heine, Eichendorrf oder der Märchendichter Anderson, besuchte das sagenum­wo­bene Mittelgebirge schon lange vor unserer Zeit. Tun wir es ihnen gleich! Der Harz ist vielleicht das am meisten unterschätzte Feriengebiet Deutschlands.

Exklusiv für unsere Gruppe haben wir das ehemalige Jagdschlösschen von König Georg V. von Hannover in Rom­kerhall, dem kleinsten Königreich der Welt, angemietet – ein kleines König­reich mitten in Deutschland, das ist schon etwas Einzigartiges!

Der Mittelpunkt des Königreich Rom­kerhall mit seiner kuriosen Geschichte ist das romantische Jagdschlöss­chen – heute ein aufwändig sanier­tes Romantikhotel mit 18 liebevoll renovierten Gästezimmern. Das An­wesen liegt am Flussufer der Oker, umgeben von Wäldern. Von der Terrasse blickt man direkt auf den Romkerhaller Wasserfall. Der Ockerstausee liegt in Gehweite entfernt und lädt zum Schwimmen ein.

Tauchen Sie ein in eine Märchenwelt und lassen Sie sich verzaubern – mit Übernachtungen im historischen Schlafgemach sowie bei einem Rittermahl an der großen Rittertafel im Jagdzimmer.

Unser Reise-Programm:

1. Tag, Sonntag, 04.07.2021: Anreise – Goslar mit Kaiserpfalz – Königreich Romkerhall
Morgens Busabfahrt nach Goslar. Mittagessen im urigen „Brauhaus Gose“, wo wir die seltene Biersorte in allen Variationen probieren: Goslaer Bierbra­ten mit dunkler Biersauce, Prinzess­bohnen, Bratkartoffeln – dazu ein Gosebier. Gestärkt erfahren wir anschließend von unserem Stadtführer Wissenswertes zur Geschichte Goslars. Die mittelalterliche Stadt ist UNESCO-Weltkultur­erbe. In der historischen Altstadt erwarten uns viele Sehenswürdigkeiten, u. a. der malerische Marktplatz mit seinem vergoldeten Reichsadler, das Rat­haus, das Siemenshaus, die biedermeierliche Hirsch-Apotheke, imposante Patrizierhäuser sowie zahlreiche Gilde- und Kaufmannshäuser, genauso wie das kunstvoll geschnitzte Fachwerk der historischen Gebäude. Die zau­berhafte Kaiserstadt am Nordrand des Naturparks Harz hat eine über tausendjährige Geschichte. Das Oval des Altstadtkerns wurde auf engstem Raum von einem Quadratkilometer angelegt. Die im Jahr 1040 unter dem Salier Heinrich III. gebaute „Kaiserpfalz“ mit ihrem Prunk­saal und dem welt­berühmte Wandgemälde von Hermann Wislicenus mit seiner faszinierenden optischen Täuschung werden wir im Rahmen unserer Stadtführung auch von innen besichtigen. Bei Ankunft am Nachmittag in Romkerhall erhalten wir unser Einreisevisum für das Königreich und einen Begrüßungsdrink. Unsere Gastgeber erzählen uns die kuriose Geschichte des klein­sten Königreichs der Welt und führen uns durch das ehemalige Jagdschlösschen von König Georg V. von Hannover, wo wir die nächsten 5 Nächte in traumhafter Um­gebung verbringen werden. Das Hotel „Romantisches Jagdschlösschen“ im Königreich Romkerhall liegt am Flussufer der Oker, umgeben von Wäl­dern und mit Blick auf den Romkerhaller Wasserfall. Abendessen im Hotel.

2. Tag, Montag, 05.07.2021:
Wernigerode – Harzköhlerei Hasselfelde – Elend – Sankt Andreasberg – Braunlage
Heute besuchen wir Wernigerode, die „Bunte Stadt im Harz“. Am Nord­rand des Harzes gelegen – zu Füßen ihres Schlosses, dem „Neuschwanstein des Harzes“ – besticht die zauberhafte Alt­stadt durch einen der schönsten Marktplätze mit dem markanten Rathaus und ihrer einzigartige Vielfalt an prachtvollen Fachwerkhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten, die wir bei unse­rem Stadtrundgang bestaunen können. Die stilvoll restaurierten Gebäude mit ihrem besonderen Flair üben auf jeden Besucher eine magische Anziehungskraft aus. Das „Kleinste Haus“ und das „Schiefe Haus“ sind nur einige Besonderheiten der reichen Fachwerkidylle Wernigerodes. Und nicht zuletzt hat die Stadt das hübscheste Rathaus des Landes! So sehen Schlös­ser in Märchen aus. Oder in Zaubererfilmen: Türme zu beiden Seiten, in knal­ligen Farben gestrichen und dem Mittelalter entsprungen. Das Rathaus von Wernigerode scheint wie aus einer anderen Welt zu sein. Ist es vielleicht auch, zumindest aus einer anderen Zeit, denn es wurde 1539 errichtet. Anschlie­ßend fahren wir nach Hasselfelde ins Köhlereimuseum Stemberghaus. Hier erzählt uns der Köhler über die Jahrhunderte alte Tradition des Meilerbaus und der Herstellung sowie Verwendung der Holzkohle. Zum Mittagessen serviert man uns Erbsensuppe mit Bockwurst direkt vom Hüttenfeuer. Über Elbingerode fahren wir nach Elend zur kleinsten Holzkirche Deutschlands. Immerhin finden 50 Gläubige in der 15 m langen und 6 m breiten namenlo­sen Kirche aus dem Jahr 1897 Platz. In St. Andreasberg besuchen wir das Harzer-Roller-Museum und erfahren, was es mit diesen Vögeln auf sich hat: Kanarienvögel hatten als Warnvögel im Bergbau eine wichtige Funktion und ihre Zucht war ein einträglicher Wirtschaftszweig. Über den Luftkurort Braunlage, am Fuße des 971 m hohen Wurmbergs gelegen, fahren wir zum Abendessen zurück ins Hotel.

3. Tag, Dienstag, 06.07.2021: Brocken – Harzer Baumkuchenhaus in Wernigerode
Heute fahren wir mit der historischen Brockenbahn – ein ganz besonde­res Erlebnis! Der Harz liegt uns zu Füßen, wenn wir während der Fahrt mit der legendären Schmalspurbahn die fanta­stische Aussicht und die Mystik dieses Ortes genießen. Die kleinen Wagen mit dem dampfenden Stahlross befördern uns durch den Harzwald, über steile Berge und durch romantische Schluch­ten bis zum Brocken, mit seinen 1.142 m höchster Berg Norddeutsch­lands. Einzigartig ist der botanische Brocken-Garten auf der waldfreien Kuppe des Brockens. Er besteht seit 1890 und beherbergt rund 1.500 Pflan­zenarten aus allen Hochgebirgen der Erde. Zurück fahren wir bis Drei Annen Hohne und von dort mit dem Bus nach Wernigerode. Dort besuchen wir eine Institution – das „Harzer Baumkuchenhaus”. Wir schauen dem Bäcker bei der Zubereitung dieser Spezialität zu und genießen anschließend in dem baumkuchenförmigen Café bei einer Tasse Kaffee den namensgebenden Kuchen. Abendessen im Hotel.

4. Tag, Mittwoch, 07.07.2021: Bergwerk Rammelsberg – Oberharz – Clausthal-Zellerfeld – Okertalsperre – „Singender Tennenwirt“ Braunlage
Der heutige Vormittag steht im Zeichen des Bergbaus. Dass Goslar so eine reiche Stadt war, hat sie vor allem dem Bergwerk Rammelsberg zu verdan­ken. Bereits im 3. Jh. n. Chr. wurde am Rammelsberg Bergbau betrieben. Im Mittelalter erlangte er seinen Höhepunkt und führte zum wirtschaftlichen Aufstieg Goslars und der gesamten Region. Abgebaut wurden vor allem Sil­ber, Kupfer, Blei und Zink. Das 1988 stillgelegte Erzbergwerk ist das einzige Bergwerk der Welt mit einer über 1.000-jährigen Betriebskontinuität und wurde 1992 in die UNESCO-Weltkultur­erbe­liste aufgenommen. Bei unserer Fahrt mit der Grubenbahn in den Stollen werden wir die Geschichte des Bergbaus hautnah erleben. Das Museum und Besucherbergwerk zeigen ein­drucksvoll, wie die Arbeitswelt und das Leben der Harzer Bergleute einst aus­gesehen hat. Unsere anschließende Busfahrt durch den Oberharz, der durch große Fichtenwälder geprägt ist, unterbrechen wir zum Besuch der „Blauen Marktkirche“ in Clausthal-Zellerfeld. Mit 57 m Länge, 26 m Breite und 2.200 Sitzplätzen ist die Heilig-Geist-Kirche die größte Holzkirche West­euro­pas. Der aus Fichten- und Eichenholz gezimmerte Barockbau stammt aus dem 17. Jh. und ist noch heute ein Zeugnis des Reichtums, den der Bergbau einst in den Harz gebracht hat. Indivi­duelle Mittagspause in dem besonders sehens­werten Berg- und Universitätsstädtchen Clausthal mit dem beliebten Fotomo­tiv der sogenannten „Fratzenapotheke“ aus dem Jahr 1576. Den Nachmittag lassen wir mit einer Schifffahrt auf dem Okerstausee, dem Vierwaldstätter See des Harzes, ausklingen. Die Okertalsperre wurde in den Jahren 1942 bis 1956 als Hochwasserschutz und Trinkwasserreservoire gebaut. Am Abend werden wir dem „Tennenwirt“ in Braunlage einen Besuch abstatten. Mit Live-Musik begeistert Frank Faber, der „Singende Wirt“, bekannt aus TV und Rundfunk, seine Gäste mit seinen Liedern im Wechsel mit Tanzmusik. So kann, wer möchte, nach dem Abendessen in der „Tenne Braunlage“ bei Hüttengaudi und bester Stimmung noch das Tanzbein schwingen.

5. Tag, Donnerstag, 08.07.2021:
Quedlinburg – Höhlenwohnungen von Langenstein – Hängebrücke Rappbodetal – Rittermahl
Nach dem Frühstück besuchen wir Quedlinburg – ein Bilderbuch von 1.300 Fachwerkbauten in seltener Geschlossenheit. Hinter den Mauern und Toren und in den engen mittelalterlichen Gassen verbergen sich die Schätze einer tausend Jahre alten Stadt (UNESCO-Welterbe). Im „Brauhaus Lüdde“ stär­ken wir uns mit einem Mittagessen und probieren den „Knuttenforz“. Am Nachmittag besuchen wir in der Region Teufelsmauer, südlich von Halber­stadt, eine Besonder­heit: Die Höhlenwohnungen von Langenstein sind einzigartig in Deutschland. Selbst in ameri­kanischen Zeitungen wurde vom Dorf der Troglodyten, den Höhlenbewohnern, berichtet. Die Wohnungen wur­den per Hand in den Fels geschlagen, und bis vor etwas mehr als 100 Jahren wohnten dort auch noch Menschen. Heute ist es ein Museum, das liebevoll betreut wird. An­schließend fahren wir zur Wendfurther Staumauer mit der Rappboder Talsperre. Inmitten des Rappbodetals gibt es seit dem Frühjahr 2017 eine ganz besonders imposante Attraktion: die 458,5 m lange Hänge­brücke „Titan-RT“. Zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung nach zehnmonatiger Bauzeit hält sie daher auch den Rekord als längste Hängebrücke dieser Bauart auf der Welt. Die das Tal der Rappbode überspannende Stahl­konstruktion hängt an vier 65 mm dicken Stahlseilen und wird durch weitere Seile stabilisiert. Die filigrane Seilkonstruktion krallt sich mit der gewal­tigen Zugkraft von 947 t in den Schieferfelsen beider Talseiten. Vier Haupttrag­seile bilden das Rückgrat des Bauwerks. Der Laufsteg mit engmaschigem Gitterrost von 120 cm Breite wird auf ganzer Länge von einem 130 cm hohen Geländer gesäumt und ist seitlich durch Edelstahlnetze verschlossen. Die stabile und durchdachte Bauweise vermittelt obendrein nie ein Gefühl der Unsicherheit. Festes Schuhwerk und ein bisschen Selbstüberwindung reichen aus, um ein ganz besonderes Abenteuer in 75 m Höhe zu erleben. Die Brü­cke zu überqueren, ist für manchen dennoch eine Mutprobe der wackeligen Art, verspricht jedoch demjenigen, der sich traut, ganz wunderbare Aussich­ten. Die Fußgänger-Hängebrücke verläuft parallel zur Staumauer der Rappbode-Talsperre ungefähr auf der Höhe der Mauerkrone. Wer mutig die ersten Meter auf der Hängebrücke hinter sich gelassen hat, kann schon bald ein sich von Schritt zu Schritt ver­änderndes grandioses Gebirgspano­rama genießen. Von der Brücke haben wir eine malerische Aussicht auf den Stausee Wendefurth, die gigantische Betonwand der Rappbode-Talsperre sowie die umliegenden bewaldeten Harzberge. Hinzu kommt ein faszinie­render Blick in die Tiefe – auf Bäume, Wege und das angestaute Wasser aus Bode und Rappbode. Nach einem interessanten Ausflugstag werden wir am Abend zu einem Rittermahl eingeladen und speisen an der edel gedeckten Rittertafel im Jagdzimmer oder im Königssaal. Als Höhepunkt des Abends werden wir zum „Ritter der Tafelrunde“ geschlagen und erhalten zur Erin­nerung an diesen ehrwürdigen Abend eine Urkunde. Wer möchte, kann sich in historischen Gewändern als Ritter oder Lady in den königlichen Räumlich­keiten von Romkerhall fotografieren lassen – eine exklusive Reiseerinnerung!

6. Tag, Freitag, 09.07.2021: Hexentanzplatz Thale – Heimreise
Über Blankenburg erreichen wir Thale, das Tor zum Bodetal. Dort treffen wir uns mit der Oberhexe Holundria. Sie wird uns in die Welt der Märchen, Legenden und Mythen entführen und uns auf den sagenumwobenen Felsen „Hexentanzplatz“, gegenüber der „Rosstrappe“, verzaubern. Schon die Auf­fahrt mit der Gondelbahn zum Felsplateau ist spektakulär. Wir haben eine fantastische Aussicht in den „Grand Canyon“ des Harzes und genießen den Rundumblick bis zum Brocken und der Teufelsmauer. Bei unserer Führung über den Hexentanzplatz erfahren wir von Holundria die wahre Geschichte der Hexen. Beim gemeinsamen Mittagessen im Berghotel Hexentanzplatz lassen wir die Tage im Harz ausklingen und fahren am Nachmittag zurück.

Veranstalter: TTS Trautner-Touristik GmbH, Württembergstr. 317, 70327 Stuttgart,
Telefon: +49 (0) 171 7463530, E-Mail: petra.meyer@trautner-touristik.de

Unser Reisepreis und Leistungen:
1.095,- EURO

pro Person im Doppelzimmer Einzelzimmer-Zuschlag: 95,- EURO

  • Fahrt im modernen Fernreiseomnibus mit Klimaanlage, bequemen Schlafsesseln, Bordkühlschrank und Bordtoilette
  • 5 x Übernachtung mit Frühstück im Romantikhotel „Jagdschlösschen im Königreich Romkerhall“ bei Goslar; individuelle Zimmerausstattungen, alle mit Dusche / WC; Einzelzimmer = Doppelzimmer zur Alleinnutzung
  • 3 x 3-Gang-Menü-Abendessen im Hotel
  • 1 x Abendessen mit Live-Musik und Tanz beim „Singenden Tennenwirt“ in Braunlage
  • 1 x Rittermahl mit Proklamation zum Ritter der Tafelrunde und Erinnerungsurkunde
  • 1 x Mittagessen inkl. Bier im „Brauhaus Gose“ in Goslar
  • 1 x Mittagessen im „Stemberghaus“ in Hasselfelde
  • 1 x Mittagessen mit „Knuttenforz“-Schwarzbier im „Brauhaus Lüdde“ in Quedlinburg
  • 1 x Mittagessen im „Berghotel Hexentanzplatz“
  • 1 x Kaffeegedeck mit Baumkuchen inkl. Schaubacken im „Harzer Baumkuchenhaus“ in Wernigerode
  • Einreisevisum für das Königreich Romkerhall inkl. Begrüßungsgetränk
  • Schlossführung Romkerhall
  • Stadtführungen in Goslar mit Kaiserpfalz, Wernigerode und Quedlinburg
  • Führungen:
    • Harzköhlerei in Hasselfelde
    • Harzer Roller-Museum
    • Höhlenwohnungen von Langenstein
    • Bergwerk Rammelsberg mit Grubenbahnfahrt
    • Marktkirche Clausthal-Zellerfeld
    • Hängebrücke Rappbodetal
    • Hexentanzplatz Thale
  • Schifffahrt Ockertalsperre
  • Fahrt mit dem historischen Dampfzug „Brockenbahn“
  • Fahrt mit der Gondelbahn von Thale zum Hexenplatz
  • Sämtliche Eintritte laut Programm
  • Örtliche Reiseleitung bei den Ausflügen
  • Persönliche und umsichtige TTS-Reisebetreuung

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

Zeiten / Programmänderungen vorbehalten

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