Baltischer Dreiklang – Litauen, Lettland, Estland

Baltischer Dreiklang – Litauen, Lettland, Estland
Baltischer Dreiklang – Litauen, Lettland, Estland
Barocke Pracht, Hauptstädte von Weltrang & Bernsteinküste
Reisetermin: 20. bis 27. August 2021 / 8 Tage

Bei unserer „Baltischen Sommerreise“ erleben Sie drei faszinierende Länder, drei Sprachen und drei Kulturen – und das zur besten Reisezeit!

Unsere Zeitreise durch die drei baltischen Staaten verläuft entlang des Weges der vorchrist­lichen Kultur der Liven, über die Hansezeit bis zur Integration in die Europäische Gemeinschaft – hier bündeln sich Europas Geschichte und Zukunft. Kaum eine andere Region ist so reich an Historie und Kulturschätzen, und nirgendwo sonst reihen sich so zahlreiche UNESCO-Welt­kultur- und -naturerbestätten auf kleinstem Raum aneinander, die unterschiedlicher, vielfäl­tiger und faszinierender nicht sein könnten. Mittelalter, Barock und Jugendstil sind allgegenwärtig – aber auch die moderne, junge, zukunftsorientierte und kreative Szene mit ihren weltoffenen, aufgeschlossenen und herzlichen Menschen werden Sie kennen- und lieben lernen.

Einzigartige Naturschönheiten und abwechslungsreiche Landschaften, bezaubernde National­parks, kilometerlange, weiße Ostseestrände – und nicht zu­letzt die Geheimnisse und das tradi­tionsreiche „Fischen“ des Bernsteins, das „Gold des Baltikums“, werden Sie überraschen und begeistern. Überraschend vielfältig und delikat sind auch die kulinarischen Köstlichkeiten der baltischen Küche. In ausgewählten Stadt-Restaurants, traditionellen Landgasthöfen und auf den großartigen lokalen Märkten haben Sie die Gelegenheit, die landestypischen Spezialitäten zu probieren.

Bei unserer umfassenden Rundreise entdecken Sie das „Rom des Ostens“, Vilnius – Litauens Kapitale der Kirchen und des Barock, die mittelalterliche Insel­burg Trakai, Klaipėda – das ehemals ostpreußische „Memel“ am Kurischen Haff und Litauens älteste Stadt sowie die Kurische Nehrung – Vogelparadies und eine der schönsten und ursprünglichsten Landstriche Europas. Im Gauja-Nationalpark besuchen Sie die romantische Bischofsburg Turaida und die Gutmannshöhle und genießen ein rustikales Mittagessen auf einem alten Bauernhof. Im altehrwürdigen Land-und Weingut Krimulda kosten Sie die edlen Tropfen heimischer Reben und in Nida bei einem Fischer litauisches Bier mit frischem Räucherfisch, bevor Sie eine Dünen­wan­derung unternehmen und mit dem Schiff nach Minge, dem „Litauische Venedig“ im Memeldelta, weiterfahren. Beeindrucken werden Sie gleichermaßen der Wallfahrtsort der „Berg der Kreuze“ wie auch das barocke Prachtschloss Rundale, das „Versailles des Nordens“. Das Jugendstil-Mekka, die lettische Hauptstadt Riga, die sich über 800 Jahre Zeit nahm, auch die weiteren schönsten Baustile der Welt zu vereinen, gilt als das „Paris des Ostens“; die „Perle des Baltikums“ wird Sie begeis­tern, ebenso wie die dritte im Bunde der baltischen Hauptstädte, Tallinn – die wunderschöne mittelalterliche Metropole Estlands am Finnischen Meerbusen.

Unser Reise-Programm:

1. Tag, Freitag, 20.08.2021: Anreise – Vilnius
Am Morgen Linienflug mit Lufthansa von Stuttgart nach Vilnius. Empfang am Flughafen durch unsere örtliche deutschsprachige Reiseleitung. Kurzer Bustransfer zum 4-Sterne-Hotel „Vilnia“ und Check-In. Das elegante Hotel in einem Gebäude aus dem 19. Jh. befindet sich in allerbester Lage im Herzen von Vilnius. Für Kulturinteressierte ist die Hauptstadt von Litauen gleich zu Beginn unserer Reise ein Höhepunkt: Seit 1994 gehört die Altstadt mit 1.900 historischen Gebäuden zum UNESCO-Welterbe. Unser Spaziergang durch die Altstadt am Nachmittag wird jeden beeindrucken: Wir starten am Kathe­dralenplatz mit dem ursprünglichen Wehrturm aus dem 14. Jh. und heutigen freistehenden Glockenturm der riesigen neoklassizistischen Kathe­drale St. Stanislaus. Von hier ist es nicht weit zur Oberen Burg aus dem Jahre 1323 mit dem Wahrzeichen der Stadt – dem achteckigen Gediminas-Turm. Von dem 142 m hohen Burgberg haben wir die beste Aussicht über die Stadt. An­schließend flanieren wir über die älteste Straße von Vilnius. In der bereits aus Quellen des 14. Jhs. bekannten „Deutschen Straße“ hatten sich deutsch­sprachige Kaufleute und Handwerker angesiedelt, die der Einladung des Großfürsten und Stadtgründers Gediminas gefolgt waren. Und es gibt noch vieles mehr zu entdecken: schma­le Gassen mit Kopfsteinpflaster, schmucke Häuschen – Vilnius ist einfach hübsch an­zusehen. Weitere Stadtteile werden wir mit dem Bus erkunden. Das abwechslungsreiche archi­tek­tonische Erschei­nungsbild reicht von Bauten des Barock über Backsteingotik und Klassizis­mus bis in die Renaissance. Vilnius ist – auch im architektonischen Sinne – eine religiöse Stadt mit über 50 Kirchen und wird daher das „Rom des Ostens“ genannt: Die St.-Anna-Kirche ist ein selten schönes Beispiel für die typische Backsteingotik in Litauen. Die Kasimir-Kapelle aus dem frühen 17. Jh. sowie die St. Peter und Paul-Kirche wiederum spiegeln den barocken Baustil wider. Die St. Johannes-Kirche ist eine der originellsten Schöpfungen des Spätba­rocks mit einer tollen Akustik. Früher hatte Vilnius eine ausgeprägte jüdische Kultur und wurde daher auch als das „Jerusalem des Nordens“ bezeichnet. Vilnius schaut zudem auf eine lange Universitäts-Geschichte zurück: Bereits 1579 gegründet, steht hier die älteste Universität im ganzen Baltikum. Zuletzt geht es zum Rathausplatz und zum Ausra-Stadttor, dem mysteri­ösen „Tor der Morgenröte“, wo wir erfahren, warum ein bestimmter Teil der imposanten Stadtmauer immer vor Zerstörungen verschont geblieben ist. Abendessen im schicken Restaurant „Upê“ unseres Hotels in Vilnius.

2. Tag, Samstag, 21.08.2021: Trakai – Klaipeda – Palanga
Abfahrt nach Trakai. Geschichtlich ist Trakai nicht nur als politische und kulturelle Wiege des Staates und als ehemalige Hauptstadt bekannt, son­dern auch wegen der dort lebenden Min­derheit der Karaimen, auch Karäer genannt. Sie wurden im 14. Jh. vom litauischen Großfürsten Vytautas Magnus in der Umgebung von Trakai angesiedelt. Ihr kultureller Einfluss lässt sich bis heute in der Stadt beobachten. Nicht nur die bunten Holzwohnhäuser der Karaimen, sondern auch die Küche mit dem traditionellen Gericht „Kibinai“ machen das Authentische des Städt­chens Trakai aus. Größter Anziehungs­punkt der Region und wohl meist fotografierte Sehens­würdigkeit des gesam­ten Baltikums ist jedoch die Inselburg zu Trakai. Die spätmittelalter­liche gotische Burganlage aus dem 14. Jh. liegt malerisch inmitten der umgeben­den Seenlandschaft, eingebettet in ein herrliches Naturensemble. Unsere Bootsfahrt auf dem Galve-See (ca. 45 Minuten) inkl. lokalem Imbiss (zwei karäische Kibinen und Brühe) an Bord ist sicherlich einer der attraktivsten und zweifellos romantischsten Wege, sich der legendären Burg, die an die majestä­tischen Zeiten des Fürstentums Litauen erinnert, zu nähern und dabei die wunderschöne Um­gebung des Städtchens Trakai, dem Zentrum des Nationalparks, zu entdecken. Nach der Innen­besichtigung der Wasser­burg, die heute ein Geschichtsmuseum mit Exponaten aus dem 16. bis 18. Jh. beherbergt, geht es weiter nach Klaipeda, unserem Übernachtungsort für die nächsten beiden Tage im 4-Sterne-Hotel „National“. Unser Boutique-Hotel der gehobenen Klasse befindet sich in einem Gebäude aus dem 19. Jh. im Herzen der Altstadt und ist umgeben von einem Park am in den Mee­reshafen mündenden Fluss Dane. Klaipeda ist die älteste und drittgrößte Stadt des Landes. Sie liegt an der nördlichsten Spitze des Kurischen Haffs, direkt an der Ostsee und gegenüber der Kurischen Nehrung und wird auch als „Tor zur Welt“ bezeichnet. Durch den einzigen Hafen des Landes ist das damalige Zentrum des Memellandes Litauens Wirtschaftsader. Jährlich kommen über 7.000 Schiffe im Hafen an! Am Spätnachmittag besuchen wir das welt­bekannte und größte Bernsteinmuseum der Welt in Palanga. Es befindet sich beim ehemaligen Schloss des Grafen Felix Tiskevicius und wurde 1963 eröffnet. Um das Schloss herum zieht sich der über 100 ha große botanische Park, der vom französischen Gartenarchitekten Edouard Francois Andre entworfen wurde. Die erste kleine Bernstein-Ausstellung im heutigen Museum zählte gerade mal 478 Ausstellungsstücke, die sich auf einer Fläche von 96 qm verteilten. In vier Jahrzehnten ist daraus ein modernes Museum geworden sowie ein bedeutendes Zentrum für Samm­lung, Forschung und Verbreitung von Bernstein. Heute verfügt das Museum über 29.000 Exponate, von denen etwa 4.500 auf einer Fläche von 750 qm ausgestellt sind. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich fossile Harze und Unikate aus der ganzen Welt. Der größte und berühmteste Bernstein der Sammlung ist der Sonnenstein, dieser wiegt 3.524 Gramm! Bei unserer Führung verschaffen wir uns einen Überblick über die Entstehung von Bern­stein und seine künstlerische und wirtschaftliche Bedeutung in der Kultur­geschichte. Anschließend Abendessen im Restaurant „Zuvine“ im Herzen von Palanga. Das renommierte Fisch- und Meeresfrüchte-Restaurant ist Mitglied der internationalen „Chaine des Rotisseurs“. Freuen wir uns auf Delikatessen fangfrisch aus der Ostsee in gemütlichem Ambiente auf der Restaurant­terrasse! Wenn wir Glück haben, gibt es sogar Live-Musik dazu.

3. Tag, Sonntag, 22.08.2021: Klaipeda – Kurische Nehrung – Nida – Minge – Rusne
Geführter Rundgang in Klaipeda. Klaipeda ist anders als alle anderen litau­ischen Städte. Hier fließen deutsche und litauische Geschichte zusammen. Fast sieben Jahrhunderte (bis 1945) hieß Klaipeda „Memel“ und gehörte zu Ostpreußen. Den alten preußisch-memelländischen Charme spürt man noch heute in der kleinen, liebevoll restaurierten Altstadt. Klaipeda schafft es, seine Besucher auf Schritt und Tritt durch das Zusammenwirken von alter und neuer Architektur zu verzaubern. Das viele Grün in der Stadt, der Burg­hafen und das Rauschen des Meeres tragen dazu bei, sich hier richtig wohl zu fühlen. Das Wahrzeichen der Stadt ist zweifelsohne der Simon-Dach-Brunnen mit seiner „Ännchen von Tharau“-Figur auf dem Theaterplatz in der Altstadt, der bis zum 19. Jh. ein Marktplatz war. An vielen Ständen und in zahlreichen Geschäften wird noch heute Bernstein angeboten. Die Altstadt von Klaipėda sticht mit ihren vielen Fachwerkhäusern und die für litauische Städte untypische Anlage der Straßen hervor. Das Straßennetz ist geome­trisch ausgelegt, und die Straßen kreuzen einander nur im rechten Winkel. Hier gibt es viele Cafés und Restaurants, die zum Verweilen einladen. Wer sich für die Geschichte der Stadt inter­essiert, unternimmt einen Abstecher zur Post in der Lindenstraße, einer der schönsten Straßen der Stadt. Dann geht es mit der Fähre weiter auf die Kurische Nehrung, eine 98 km lange Halb­insel an der Nordküste des Samlands. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist einer der faszinierend­sten Landstriche Europas: Wilder Meeresstrand, Kiefern-und Birkenwälder und die kleinen Fischerorte begeistern jeden Be­sucher! Unterwegs unternehmen wir einen Abstecher nach Juodkrante. Das ehemalige „Schwarzort“ mit seinen hübschen Holz-und Fachwerkhäusern ist das älteste Dorf der Nehrung. Kaum einen Kilometer entfernt gibt es am Fuß des Avikalnis-Bergs eines der am widersprüchlichsten bewerteten Na­turobjekte in Litauen – die große Kolonie von Graureihern und Kormora­nen. Seit dem 18. Jh. besteht diese Kolonie. Über den Köpfen der Besucher herrscht hier höchstlauter Hochbetrieb, die Luft ist vom Stimmengewirr tausender Vögel erfüllt. Anschließend erwartet uns ein Mittagsimbiss in der Fischräucherei „Tik Pas Jona“ in Nida. Ein einheimischer Fischer wird uns köstlichen Räucherfisch – heiß und frisch aus der Räucherkammer – servieren. Dazu gibt es landestypisches dunkles Brot und litauisches Bier. Gestärkt unternehmen wir einen Spaziergang auf die Parnidis-Düne, die zu den größten Wanderdünen in Europas zählt. Bequeme Holzstege führen hinauf und lassen uns die Grenz­türme der nur 1,5 km entfernten russischen Grenze erkennen. Anschließend Rundgang in Nida. Wir besichtigen das Ferienhaus von Thomas Mann, die alte Fischerkirche und den historischen Friedhof mit den „Krikstas“ genannten hölzernen Grabtafeln. Sicherlich un­vergesslich wird unsere Schifffahrt (ca. zwei Stunden) durch eine einzigartig schöne Landschaft auf dem Fluss Minija von Nida nach Minge. Unterwegs besuchen wir das Dorf Minge, das als „litauisches Venedig” bezeichnet wird – ein architektonisches Unikat, wo die Hauptstraße ein Fluss und das Transportmittel ein Boot ist. In dem „Straßendorf“ dient der Minija als einzige Straße, eine Brücke über den Fluss gibt es jedoch nicht. Weiterhin besichti­gen wir während unserer Schiff­fahrt Rusne, eine der ältesten Siedlungen im Nemunas-Delta und die einzige litauische Stadt auf einer Insel! Rückfahrt nach Klaipeda und Abendessen im stilvollen Restaurant unseres Hotels.

4. Tag, Montag, 23.08.2021:
„Geheimnisse des Bernsteinfangs“ – Berg der Kreuze – Schloss Rundale – Riga

Die Bewohner der Ostseeküste schätzten die Gaben des Meeres seit alten Zeiten. Den Bernstein setzten sie mit Gold gleich. Viele glaubten und glauben immer noch, dass Bernstein eine magi­sche Kraft besitzt, die vor dem Bösen schützt und heilen kann. Heute werden wir eine einzig­artige Tour zum Bern­steinfang erleben, während der wir von einem erfahrenen Guide und Bern­steinfänger direkt vor Ort Interessantes von der Entstehung des Bernsteins erfahren und seine Eigenschaften kennenlernen. Er wird uns seine originelle Bernsteinsammlung zeigen, und wir erhalten Einblick in die Besonderheiten des Fangens und Sammelns von Bernstein. Mutige können in den Meeres­wellen versuchen, ihre Kräfte mit einem Netz zu testen. Weiter geht unsere Reise zum Berg der Kreuze, ein katholisch geprägter Wallfahrtsort unweit von Siauliai. Die Pilger pflegen Kreuze auf den Hügel zu stellen, verbunden mit einem Wunsch oder Dank. Der Berg ist ein weltweit historisches und architektonisches Kulturdenkmal. Anfang des 20. Jhs. war der Berg der Kreuze schon weitläufig bekannt, hier fanden zahlreiche Gottesdienste und Kirchweihfeste statt. Während der sowjetischen Besatzung begann die „Ver­nichtung“ der hier aufgestellten Kreuze durch die Machthaber. Die hölzernen Kruzifixe wurden zerstört und ver­brannt, die eisernen zum Schrott gegeben, die Stein- und Betonkruzifixe zerschlagen, vergraben oder im Bach versenkt. So wurden jährlich mehr als 500 Kruzifixe auf dem Berg der Kreuze vernich­tet. Seit 1988 ist der Berg der Kreuze nicht nur wieder Eigentum Litauens, son­dern auch ein magischer Ort des Glaubens für die ganze Welt. Inzwischen stehen hier wieder ca. 60.000 Kreuze sowie vermutlich mehrere Millionen kleine Kreuz-Anhänger. Im September 1993 besuchte auch Papst Johannes Paul II. den Berg, stiftete ein Kreuz und hielt eine heilige Messe ab. Er betete für die litauischen Märtyrer des Glaubens und das ganze christliche Europa. Während der Vorbereitung für die Apostelreise des Heiligen Vaters wurde ge­genüber dem Berg der Kreuze eine Kapelle errichtet, an der Messe nahmen über hunderttausend Pilger aus aller Welt teil. Weiterfahrt nach Rundale zur Besichtigung des Barockschlosses, das „Versailles des Baltikums“. Es ist zweifelsohne das schönste Schlossensemble Lettlands, wenn nicht des ge­samten Baltikums und beeindruckt durch seine prächtige Architektur, welche fast komplett im Originalzustand erhalten blieb, und nicht zuletzt durch den „französischen Garten”, eine archi­tektonische Meisterleistung, die den Sieg der Kunst über die Natur zeigen sollte. Die 10 ha große Parkanlage und das traumhaft schöne Schlossgebäude mit seinen 138 Zimmern wurden 1735 im Auftrag der russischen Zarin und Nichte Peters des Großen, Anna Iwanova, vom Stararchitekten Francesco Bartolomeo Rastrelli im Stil des französischen Sonnenkönigs entworfen. Der Palast war ein Geschenk der Zarin an ihren Geliebten. Es geht weiter nach Riga, der quirligen Haupt­stadt von Lett­land, kulturelles, wirtschaftliches und politisches Zentrum des Landes und Jugendstil-Metropole des Baltikums. Check-in im 4-Sterne-Hotel „Wellton Riverside SPA“, im Herzen der Rigaer Altstadt, am Fluss Düna und direkt neben dem Dom gelegen. Abendessen im Hotel-Restaurant & Bar „After“.

5. Tag, Dienstag, 24.08.2021: Riga
Stadtführung in Riga, dem „Paris des Ostens“, 2014 Kulturhauptstadt Europas. Mit etwa 700.000 Einwohnern ist Riga die größte Stadt im ganzen Baltikum und gleicht einem Frei­lichtmuseum der Architektur. Die vielsei­tige Hauptstadt punktet mit prunkvollen Bauwerken, einer lebhaften und gleichzeitig historischen Atmosphäre sowie einem reichen Kulturangebot. Rigas Vergangenheit als Hanse-und wichtige Handelsstadt ist allgegen­wärtig: Das prachtvolle „Schwarzhäupterhaus“ am Rathausplatz diente im 14. Jh. als Versammlungshaus der Bruder­schaft der Schwarzhäupter. Hier traf sich die Gilde der unverheirateten deutschen Kaufleute. Auch die von bezaubernden Kaufmannshäusern und mittelalterlichen Hansespeichern ge­säumten Gassen zeugen von Rigas Bedeutung in vergangenen Zeiten. Verwinkelte Gässchen führen durch die malerische Altstadt, deren Pano­rama vom Dom, der St. Petri-Kirche aus dem 13. Jh., der Jakobikirche – Sitz des Erzbischofs – und dem über 700 Jahre alten Schloss – heute Sitz des lettischen Staatspräsidenten – geprägt wird. In der Neustadt wiederum bezaubert uns der Jugendstil. Riga ist Europas Zentrum des Jugendstils – noch vor Städten wie Wien oder Barcelona verfügt die Ostseemetropole über die größte Anzahl üppig verzierter Jugendstil­fassaden. Ca. 800 (!) gibt es davon. In den Jugendstilstraßen zeigt sich die ganze Pracht einer Epoche. Nicht zu vergessen, dass Riga viele Shoppingmöglichkeiten bietet und neben der ganzen Historie auch eine junge und dynamische Metropole ist. Am Mittag Führung im Rigaer Dom St. Marien, der sich schon seit 1211 über die Altstadt erhebt. Sein jetziges Aussehen hat das Gotteshaus erst Ende des 19. Jhs. erlangt. Der Rigaer Dom ist der größte Sakralbau des Bal­tikums. In der Geschichte war er die zentrale Kathedrale von ganz Livland, bis zu dessen Fall im Jahre 1561. Er vereinigt in sich Elemente der Romantik, der Frühgotik, des Barock und des Jugendstils. Heutzutage finden im Dom neben Gottesdiensten auch zahlreiche musikalische Veranstaltungen statt, bei denen bekannte Künstler auftreten. Wir erleben ein Orgelkonzert auf der mit einem Prospekt von 1601 verzierten Walcker-Orgel aus dem Jahr 1884. Mit ihren 6.718 Pfeifen und 124 Registern über neun Oktaven bietet sie ein einzigartiges Klangerlebnis. Am Nachmittag bleibt genug Zeit, auf eigene Faust durch die Gassen Rigas zu streifen und die Stadt auf sich wirken zu lassen. Unser örtlicher Reiseleiter gibt gerne Tipps und Anregungen. Wer vielleicht auch einmal durch unbekanntere Ecken schlendern möchte, wie etwa durch das Speicher­viertel Spikeri, wo die Kreativität zu Hause ist, den begleitet unser Guide gerne! Un­bedingt besuchen sollte man den berühmten Bauernmarkt. Hier kann man alles kaufen, was das Herz begehrt – es gibt das größte Angebot von frischem Fisch in Riga, sowie Backwaren, Obst und Ge­müse, Gewürze, Honig, Nüsse und vieles mehr. Die Bewohner von Riga kau­fen hier auch andere im Alltag und Haushalt nützliche Dinge ein, wie liebevoll angefertigte Handarbeiten sowie Blumen und Pflanzen, da Letten zu jeder Tages- und Nachtzeit Blumen verschenken. Der Zentralmarkt von Riga, der größte Lettlands und bekannteste des gesamten Baltikums, unter­gebracht in fünf riesigen Hallen, für deren Dächer Teile zweier Zeppelinhangars eines Luftschiff­hafens aus dem 1. Weltkrieg verbaut wurden, ist ein wirkliches Erlebnis. Nicht umsonst begei­stert sein unablässiges Raunen und Lachen, seine Dynamik und Vielfältigkeit jeden Besucher. Es ist der beste Ort für alle, die sich unters Volk mischen und örtliche Spezialitäten probieren möchten. 1997 wurde das Marktareal gemeinsam mit der Rigaer Altstadt in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Abendessen im preis­gekrönten, populären Restaurant „3 Pavaru“ in Riga, gegründet von zwei berühmten lettischen Köchen und bekannt durch TV-Kochsendungen.

6. Tag, Mittwoch, 25.08.2021:
Gauja-Nationalpark: Sigulda – Turaida – Gutmannshöhle – Cesis – Landgut „Krimulda” – Dikli

Am Morgen verabschieden wir uns von Riga und fahren nach Sigulda, des­sen Geschichte weit über tausend Jahre zurück reicht. Hier besuchen wir den Gauja-Nationalpark mit der Ausstellung der vorchristlichen Kultur der Liven im Gärtnerhaus und der 700-jährigen deutschen Kulturgeschichte in der beeindruckenden Bischofsburg Turaida. Von der Backsteinkirche haben wir einen fantastischen Ausblick auf den Nationalpark. Wir besichtigen au­ßerdem den Lieder­park, in dem der Bildhauer Idulis Ranka in 26 Skulpturen der Volkskunst und den Volksliedern der Letten steinerne Denkmäler setzte, sowie eine sehenswerte Holzkirche aus dem 18. Jh.. Auch landschaftlich ge­hört der 1974 gegründete Nationalpark zu den Höhepunkten Lettlands: Die Gauja hat ein bis zu 85 m tiefes Urstromtal geschaffen, das mit Schluchten, Stromschnellen, Sandbänken, Steilhängen, Sandstein-und Dolomitfelsen kaum abwechslungs­reicher sein könnte. Die sagenumwobene Gutmanns­höhle ist die größte Grotte des Baltikums und diente schon den alten Liven als Kultstätte. Ein ganz besonderes Erlebnis verspricht auch unser rustikales Mittag­essen mit regionalen Köstlichkeiten auf dem Bauernhof „Zīpari“ bei Cesis. Die Wirte des ökologisch-ethnographischen, über 150 Jahre alten Guts im Nationalpark Gauja bieten herzliche Gastfreundschaft, die uns das „Landleben“ mit allen Sinnen genießen lässt. Von Cesis, einer der ältesten Städte Lettlands mit geschichtsträchtigem Charme und gleich einem Frei­lichtmuseum oberhalb der Gauja thronend, geht die Fahrt weiter zu einer Weinverkostung inkl. Snacks auf dem Landgut „Krimulda“. Das majestä­tische Herrenhaus des Landgutes wurde in der Mitte des 19. Jhs. im Stil des Neoklassizismus gebaut. Im Jahr 1939 wurde das Anwesen um einen geräu­migen Sommerpavillon aus Holz ergänzt. Von der Terrasse und dem Balkon des Herrenhauses eröffnet sich ein sagenhafter Blick auf das Urstromtal der Gauja, auch kann man die Fahrt der Seilbahn beobachten, die beide Ufer der Gauja miteinander verbindet. Die Wirtschaftshäuser des Landgutes aus Feldsteinen sind reichlich dekoriert und machen Bilder lebendig, wie es früher im Landgut zuging – das Wiehern von Pferden im Stall, die Laute anderer Haustiere auf der Koppel und der klappernde mächtige Schlüsselbund in den Händen des Gutsverwalters. Nach unserer Führung durch die histori­schen Gebäude, den Winzerbetrieb und den Park des Land­gutes fahren wir weiter in die Region Vidzeme zu unserem heutigen ganz besonderen Übernach­tungsort, dem 4-Sterne-Superior-Hotel „Schloss Dikli“, das 1896 erbaut und 2003 renoviert wurde. Der zweite wesentliche Bestandteil des Landguts Dikļi ist die Scheune, die älter als das Schloss ist und Ende des 18. Jhs. im Stil des Spätklassizismus, mit einer für die Scheunen von Vidzeme nicht charakteristischen majestätischen palastartigen Säulenhalle errichtet wurde. Das gegenwärtige eindrucksvolle Herrenhaus im neo-barocken Stil gehörte einst dem Freiherrn Paul von Wolff und ist umgeben von einem 20 ha großen Park. Am Schloss befindet sich ein Teich, der früher einen Eichenbo­den hatte. Hinter dem Teich beginnt der Fluss Mazbriede, an dessen Ufern ein Landschaftspark mit exotischen Bäumen angelegt wurde. Das Schloss Dikļi ist eines der wenigen Landgüter in der Region, die noch über eine wei­testgehend originale historische Innen­ausstattung verfügt. Der Stolz des Schlossherren ist eine umfangreiche Sammlung wertvoller Gemälde lettischer Künstler sowie prächtiger alter Öfen und Kamine, die in ganz Lettland einzig­artig ist. Zu den Annehmlichkeiten des Schlosshotels zählen auch ein Innen­pool und ein Öko-Spa. Abendessen im eleganten, von Feinschmeckern als ausgezeichnet bewerteten Schloss­restaurant.

7. Tag, Donnerstag, 26.08.2021: Tallinn
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Tallinn, Estlands Hauptstadt. Bei unserem Stadtrundgang werden die Schnittstellen zwischen estnischer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf engstem Raum sichtbar – eine aufregende Mischung zwischen Historie und Moderne. Wir lassen uns von unserem Reiseleiter die Unterschiede zwischen der Ober- und Unterstadt mit ihren unzähligen Sehenswürdigkeiten näher bringen. Tallin ist alt, sehr alt. Die Anfänge reichen bis ins 13. Jh. zurück. Im Jahr 1230 hieß die von deutschen Ordens- und Kaufleuten gegründete Stadt allerdings Reval, erst 1918 erhielt sie ihren heutigen Namen. Die Altstadt Tallinns ist UNESCO-Weltkultur­erbe und eines der weltweit am besten erhaltenen Stadtzentren aus der Hansezeit. Mit ihren gotischen Turmspitzen, restaurierten Kaufmannshäu­sern, Wehrtürmen, Speichern, Klöstern und den gepflasterten Gassen gilt sie als die am besten erhaltene mittelalterliche Stadt Nordeuropas. Wir sehen zunächst in der Oberstadt die hoch auf dem Domberg gelegene präch­tige russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Kathedrale – mit ihren fünf Kup­peln Machtdemon­stration der Zarenzeit. Neben dem Schloss – heute Sitz des estnischen Parlaments – steht weithin sichtbar das Wahrzeichen der Stadt, der 46 m hohe Turm „Langer Hermann“. Von hier oben genießen wir den eindrucksvollen Ausblick auf die Altstadt – dahinter den Passagierhafen und das Meer. In der Unterstadt beeindruckt die Große Strandpforte mit dem Kanonenturm, genannt „Dicke Margarethe“, UNESCO-Welterbe und einer der mächtigsten Wehrtürme der bis heute fast komplett erhaltenen Stadt­mauer. Vom Hafen schlendern wir direkt in die Altstadt hinein, vorbei an den Gildehäusern und der gotischen St. Olafskirche, die einst mit fast 160 m den höchsten Kirchturm Nordeuropas hatte. Die Langstraße (estnisch „Pikk tanav“) mündet schließlich auf den Rathausplatz mit dem gotischen Rathaus. Der Rest des Nachmittags steht uns für einen Bummel durch die Altstadt zur freien Verfügung. Ein individueller Spaziergang entlang der Stadtmauer und durch die pittoreske mittelalterliche Katharinengilde und im Meisterhof bietet uns die Gelegenheit zu letzten Einkäufen. Hier produzieren und ver­kaufen Kleinkünstler ihre Werke: Glaswaren, Hüte, Schmuck und vieles mehr sind in kleinen Werkstätten zu finden, und dabei kann man den Künstlern beim Glasblasen, Weben oder Töpfern über die Schulter schauen. Ganz an­ders zeigt sich die Kreativszene im hippen Stadtteil Kalamaja. In dem Hips­terviertel voller alter Holzhäuser – zwischen Küste und Altstadt – lernen wir das junge, moderne Estland kennen: In Cafés, Bars, Galerien oder im Markt am Baltischen Bahnhof, einem drei­stöckigen Einkaufszentrum mit über 300 Händlern, wo es von Öko-Kosmetik bis zu estnischem Design alles gibt. Bei unserem Abschieds-Abendessen im Restaurant „Farm“ in der Altstadt von Tallinn speisen wir im Milieu eines alten wohlhabenden estnischen Bau­ernhofes. Freuen wir uns auf die ausgezeichnete lokale Küche in einem au­ßergewöhnlichen und behaglichen Ambiente und fühlen uns wie zu Besuch bei einer estnischen Familie. Übernachtung im 4-Sterne-Hotel „My City“. Das charmante Firstclass-Hotel befindet sich in einem eleganten histori­schen Gebäude zentral in der Altstadt von Tallinn.

8. Tag, Freitag, 27.08.2021: Tallinn – Rückreise
Nach dem Frühstück haben wir noch ein wenig Zeit, um diese in der Tallinner Altstadt zu ver­bringen. Im „Café Maiasmokk“ (dt. Feinschmecker) nehmen wir bei Kaffee und vor Ort hand­gemachten Süßigkeiten Abschied vom Bal­tikum. Das „Café Maiasmokk“ ist das älteste, bis heute aktive Café in Tal­linn und in ganz Estland – es ist schon seit 1864 an gleicher Stelle in Betrieb. Das gemütliche Café ist ein Unikat wegen seines Interieurs, das seit seiner Eröffnung fast unverändert geblieben ist. In den Räumlichkeiten des „Cafés Maiasmokk“ befindet sich auch ein Marzipanzimmer, das einen guten Über­blick über die Geschichte des Marzipans gibt. Zeit­weise ist auch ein Künstler anwesend, der Marzipanfiguren nach Wunsch der Kunden bemalt. Kurzer Transfer zum Flughafen. Verabschiedung durch die örtliche Reiseleitung und Flug von Tallinn nach Stuttgart – sicherlich mit vielen neuen und interessan­ten Eindrücken im Gepäck.

Veranstalter: TTS Trautner-Touristik GmbH, Württembergstr. 317, 70327 Stuttgart,
Telefon: +49 (0) 171 7463530, E-Mail: petra.meyer@trautner-touristik.de

Unser Reisepreis und Leistungen:
1.895,- EURO

pro Person im Doppelzimmer Einzelzimmer-Zuschlag: 358,- EURO

  • Linienflug mit Lufthansa ab Stuttgart nach Vilnius (via Frankfurt) und ab Tallinn nach Stuttgart (via München); inkl. 23 kg Freigepäck sowie sämt­licher aktueller Flughafensteuern, Flugsicherheits­gebühren und Luftverkehrssteuern
  • 7 x Übernachtung mit Frühstück in den genannten oder gleich­wertigen gehobenen 4-Sterne-Hotels (siehe unten)
  • Sämtliche City-Taxes
  • 4 x Abendessen (3-Gang-Menü inkl. Kaffee oder Tee sowie Tischwasser) in den Hotels
  • 1 x 3-Gang-Abendessen im Restaurant „Zuvine“ in Palanga
  • 1 x 3-Gang-Abendessen im Restaurant „3 Pavari“ in Riga
  • 1 x Abschluss-Abendessen (3-Gang-Menü) im landestypischen Stadtrestaurant „Farm“ in Tallinn
  • Mittagsimbiss (Räucherfisch und 0,4 l litauisches Bier) in der Fischräucherei „Tik Pas Jona“ in Nida
  • Rustikales Mittagessen (3 Gänge inkl. Wasser, Kaffee und Tee) auf dem Bauernhof „Zipari“ bei Cesis
  • Mittagsimbiss (karäische Kibinen und Brühe) während der Schifffahrt nach Trakai
  • Weinprobe inkl. Snacks auf dem historischen Landgut „Krimulda“ im Gauja-Nationalpark
  • Kaffee und Süßigkeiten im „Café Maiasmokk“ in Tallinn
  • Stadtführung in Vilnius
  • Führung in der Wasserburg zu Trakai inkl. Eintritt
  • Besuch des Bernsteinmuseums in Palanga inkl. Eintritt
  • Stadtführung in Klaipeda
  • Führung auf der Kurischen Nehrung mit Kormoran-Kolonie in Joudkrante, Parnidis-Düne und Nida
  • Besichtigung des Thomas Mann-Hauses in Nida inkl. Eintritt
  • Führung in Minge und Rusne
  • Sonderführung „Geheimnisse des Bernsteinfangs“
  • Besichtigung des Wallfahrtsortes „Berg der Kreuze“
  • Führung im Schloss Rundale inkl. Eintritt
  • Stadtführung in Riga
  • Orgelkonzert im Dom zu Riga
  • Führung im Gauja-Nationalpark mit Sigulda, Cesis sowie Liederpark und Gutmannshöhle
  • Führung in der Burg Turaida inkl. Eintritt
  • Stadtführung in Tallinn
  • Bootsfahrt auf dem Galve-See zur Inselburg Trakai (ca. 45 Min.)
  • Fährüberfahrt zum Naturschutzgebiet Kurische Nehrunginkl. Nationalpark- und Öko-Gebühr
  • Schifffahrt auf der Minija von Nida nach Minge (ca. 2 Std.)
  • Rundreise im komfortablen örtlichen Reisebus lt. Programm
  • Audio-System Quietvox vor Ort
  • Durchgehende örtliche deutschsprachige Reiseführung
  • Persönliche und umsichtige TTS-Reisebetreuung
VORAUSSICHTLICHE FLUGZEITEN 
(JEWEILS ORTSZEIT):

20.08.2021
08:30 Uhr Abflug Stuttgart,
13:20 Uhr Ankunft Vilnius

27.08.2021
13:00 Uhr Abflug Tallinn
16:45 Uhr Ankunft Stuttgart

    Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

    Flugplan / Zeiten / Programmänderungen vorbehalten

    Hier können Sie sich das Reiseprogramm herunterladen

    Unsere Hotels während der Rundreise

    20.08. – 21.08.2021:
    in Vilnius im 4-Sterne-Hotel „Vilnia“

    21.08. – 23.08.2021:
    in Klaipeda im 4-Sterne-Hotel „National“

    23.08. – 25.08.2021:
    in Riga im 4-Sterne-Hotel „Wellton Riverside SPA“

    25.08. – 26.08.2021:
    in Dikli im 4-Sterne-Superior-Hotel „Schloss Dikli“ oder
    in Taagepera im 4-Sterne-Jugendstil-Hotel „Gutshaus Taagepera“ (dt. „Herrenhaus Wagenküll“)

    26.08. – 27.08.2021:
    in Tallinn im 4-Sterne-Hotel „My City“

    Die angegebene Hotelklassifizierung beruht auf der jeweiligen Landes­kategorie. Die Unterbringung erfolgt in diesen oder einem gleichwertigen Hotel.