Flandern Deluxe

Flander Deluxe
Flandern Deluxe – Belgiens „Schokoladenseiten“ – Kulinarik vor historischer Kulisse
Brüssel – Brügge – Gent – Antwerpen – Nordseeküste – Ooastduinkerke – Schloss Ooidonk
Reisetermin: 20. bis 24. Mai 2020 / 5 Tage

Bei unserer besonderen Reise präsentieren wir Ihnen die Schmuckstücke Flanderns in all ihrer Vielfalt und dazu äußerst verführerisch – sei es kulturell oder kulinarisch: vier Kunst- und Kulturstädte auf engstem Raum, ein Abstecher an die Nordsee, romantische und geschichtsträchtige Ecken überall – und dazu kulinarische Höhepunkte der feinsten Art. Das Land ist voller Versuchungen, und seine gastfreundlichen und weltoffenen Bewohner strahlen vor Lebens­lust. Das „gute Leben“ ist in Flandern Programm – kein Wunder, dass Essen und Trinken hier zu den Lieblingsbeschäftigungen gehören. Wurden hier doch die knusprigen Stäbchen – Pommes Frites – erfunden, welche in Flandern mit 30 verschiedenen Soßen angeboten werden. Ebenso wird die belgische Schokolade in scheinbar unendlich vielen Formen und Geschmacksrichtungen hergestellt. Ihre exklusivste Gestalt nimmt sie in Form der Praline an, erst­mals 1912 von Jean Neuhaus in Brüssel kreiert. Und nicht zu vergessen, das kleine Land braut über 500 nahrhafte Biersorten mit den vielversprechenden Namen „Verbotene Frucht“ bis zu „Dilirium Tremens“. Doch darauf sollte man die Region kulinarisch nicht reduzieren, ist sie doch weltbekannt für ihre Top-Gastronomie. Die flämische Küche vereint französische Raffinesse mit burgundischer Reichhaltigkeit. Eigentlich müsste die bekannte Redensart „wie Gott in Flandern“ lauten! Göttlich unterwegs sind wir bei unserer Reise in Brüssel, der pulsierenden Weltstadt im Herzen Europas. Prunkstück und Herz der Millionenmetropole ist der von historischen Prachtbauten eingefasste Grote Markt, den schon Victor Hugo als „die schönste Theaterkulisse der Welt“ bezeichnete. Mit ihren architektonischen Highlights präsentiert sich die Stadt in stilvollen Bauwerken aus Gotik und Barock, schmucken Jugendstilhäusern und zeitgenössischen EU-Palästen aus Glas und Beton. Eine Zeitreise ins Mittelalter erleben wir in Brügge. Das „Venedig des Nordens“ ist mit seinen Grachten und seiner wunderschönen und wunderbar erhaltenen historischen Altstadt ein wahres Kleinod und UNESCO-Weltkulturerbe. Gent, die einst nach Paris zweitreichste Stadt Europas, spiegelt ihr stolzes Erbe noch heute in der eindrucksvollen Architektur des historischen Zentrums wider, dessen Höhepunkt die prachtvolle Wasserburg Gravensteen darstellt. Wunderbar ist auch ein Abstecher zu den zahlreichen Ufercafés im Hafen, wo Jung und Alt „sehen und gesehen werden“. In der lebendigen Hafen-, Mode- und Kunststadt Antwerpen an der Schelde werden Sie die prächtigen Gildehäuser auf dem Grote Markt bestaunen und erfahren, warum der wichtigste Diamantenhandelsplatz der Welt auch unter dem Namen „Rubensstadt“ bekannt ist. Kont­rastprogramm und eine echte Kuriosität ist unser Ausflug an die Küste nach Oostduinkerke: Die Tradition des Krabbenfischens zu Pferde geht bis ins 16. Jh. zurück, als sie noch an der gesamten Nordsee verbreitet war. Kräftige Hengste und ihre in Ölzeug und Gummistiefel gekleideten Reiter ziehen riesige Schleppnetzte durch die Brandung der Nordsee. Heute ist Oostduinkerke der einzige Ort der Welt, an dem dieser Brauch am Leben gehalten wird. 2013 hat die UNESCO das beeindruckende Schauspiel auf die Liste des immateriellen Kulturerbes gesetzt. Mit einer Portion fangfrischer Garnelen und einem süffigen Bier der Region in der Hand diesen Anblick an der flämischen Nordsee sitzend erleben, was will man mehr?

Anlass, kultureller Schwerpunkt, Highlight und Attraktion unserer Reise sind nicht zuletzt die flämischen Maler mit dem Höhepunkt „Van-Eyck-Jahr 2020“ sowie die Heilig Blut-Prozession. Flandern kann auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken, die der Region ein reiches kulturelles Erbe beschert hat. Einen großen Anteil an den Kulturschätzen hatten die alten flämischen Meister. Im 15. Jh. begründeten die sogenannten „Flämischen Primitiven“ die altniederländische Malerei. Bekanntester Vertreter dieser Epoche ist Jan van Eyck, später prägten die üppigen Damen und Kirchengemälde von Peter Paul Rubens die belgische Kunst. In den Kunststädten Brügge, Antwerpen und Gent tauchen Sie ein in die Welt der Flämischen Meistermaler, deren Einfluss und Faszination bis heute ungebrochen ist – und erleben Flandern aus einer neuen Perspektive: Nach mehrjähriger Restaurierung kehrt der weltbekannte Genter Altar 2020 wieder an seinen Platz in die Sankt-Bavo-Kathedrale nach Gent zurück. Und damit rückt der flämische Meister Jan van Eyck in den Fokus der weltberühmten „Flämischen Primitiven“. Im Rahmen des „Van-Eyck-Jahres 2020“, mit dem die Kulturregion Flandern den Schwerpunkt auf das Leben und Vermächtnis dieses außergewöhnlichen Künstlers legt, werden wir dieses Highlight der Kunstgeschichte, den Genter Altar, sehen. Und noch 21 weitere Altäre – 22 Stück (!) – sind in der St.-Bavo-Katedrale zu besichtigen. Eine wohl einzigartige Fülle sakraler Kunst! Sechs Jahrhunderte flämische Kunst werden uns im Groeninge Museum in Brügge präsentiert. Das Herzstück des Museums ist die Sammlung und Sonderausstellung 2020 der „Flämi­schen Primitiven“ mit so wohlbekannten Namen wie Jan van Eyck, Rogier van der Weyden und Hans Memling. In Antwerpen werden Sie auf den Spuren des barocken Malerfürsten Peter Paul Rubens wandeln und vier von Rubens größten Meisterwerken in der gotischen Liebfrauenkathedrale sowie viele weitere in seinem früheren Wohnhaus und Atelier sehen.

Ein ganz besonderes religiöses Schauspiel findet seit mehr als sieben Jahrhunderten in Brügge statt: Bei der Heilig Blut-Prozession ziehen am Himmel­fahrtstag die mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament dekorierten Prunkwagen durch die Stadt und tragen die Reliquie mit dem Blut Jesu. Wir beobachten das feierliche Spektakel von den besten Tribünenplätzen.

Lassen Sie sich von uns in eine Region Europas entführen, die nur darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden!

Unser Reise-Programm:

1. Tag, Mittwoch 20.05.2020: Brüssel – Brügge
Morgens Flug von Stuttgart nach Brüssel. Am Flughafen werden wir bereits von unserer örtlichen Reiseleitung erwartet. Nach einer ersten Orientierungs­fahrt durch Belgiens Hauptstadt erreichen wir das Atomium. Eine Führung zeigt uns eines der ungewöhnlichsten und faszinierendsten Gebäude der Welt und das Wahrzeichen Brüssels, das 1958 zur Weltausstellung entstand. Eine Elementarzelle einer Eisen-Kristallstruktur wurde 165-milliardenfach vergrößert: Das Ergebnis ist das Atomium. Es war ein Symbol für die friedli­che Nutzung der Kernenergie und für den optimistischen Geist einer Zeit, in der der Glaube an den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt groß war. Verbunden sind die Kugeln durch 23 m lange Röhren. Alles ist hier groß: In den Röhren befinden sich Rolltreppen, im mittleren Rohr ein Aufzug, der die Besucher in 20-sekündiger Fahrt direkt in die oberste Metallkugel bringt. Zur Eröffnung war er mit einer Geschwindigkeit von 5 m/s der schnellste Aufzug der Welt. Wir genießen von dem 102 m hohen Eisenmolekül die Aus­sicht auf Brüssel, bevor wir die Metropole bei einer Stadtrundfahrt kennen­lernen. Das heutige Stadtbild wird im historischen Zentrum von stilvollen flämischen Bürgerhäusern geprägt und dominiert von einem der schönsten historischen Marktplätze der Welt. Hier am „Grote Markt“ scheint die Zeit vor 500 Jahren stehengeblieben zu sein. Die Grand‘Place beeindruckt mit ihrem farbenprächtigen Blumenmarkt und ihrer geschlossenen Bebauung mit den kunstvoll mit Goldstuck verzierten Fassaden der prächtigen Gilde- und Zunfthäuser, die größtenteils aus dem 17. Jh. stammen. Überreich mit Gold dekoriert ist auch das „Haus des Königs“ aus der Zeit der Neugotik, und gleich daneben prunkt das imposante aus dem Jahr 1402 stammende gotische Rathaus mit der Figur des Erzengels Michael, hoch oben auf dem pyramidenförmigen 96-Meter-Turm. Hier hat nicht nur der flämische Ba­rock seinen Höhepunkt erreicht! Kein Wunder, dass die UNESCO den gesamten Platz mit dem historischen Ensemble 1998 um Weltkulturerbe erklärt hat. Auch großartige Gebäude, die in der Blütezeit des Jugendstils in der Stadt gebaut wurden, kann man noch heute bewundern: 1.200 Jugend­stilhäuser entstanden bis 1914 in Brüssel, etwa 500 sind noch erhalten und wurden in den letzten Jahren liebevoll renoviert. Doch das Wahrzeichen der Europa-Hauptstadt ist nicht irgendein imposantes Gebäude, sondern ein aufmüpfiger Junge, der nahe der Grand‘Place in hohem Bogen genüsslich auf das Trottoir pinkelt – Manneken Pis. Die 60 cm große Brunnenfigur aus Bronze ist zwar eigentlich nackt, verfügt aber über eine Unmenge von Kostü­men und Uniformen aus aller Welt – über 750 sollen es sein. Der urinierende Knabe hat sogar einen offiziellen Ankleider, der ihn gelegentlich – z. B. als Scheich, Samurai oder Rennfahrer – anzieht. Neue Klamotten gibt es auch bei Staatsbesuchen. Denn schon seit mehreren hundert Jahren spendieren Staatsgäste Manneken Pis ein neues Gewand. Wir sind gespannt, wie er sich bei unserem Besuch kleiden wird! Hoch über der Stadt zwischen Ober- und Unterstadt thront der Justizpalast. Mit diesem symbolträchtigen Bauwerk wollten die belgischen Könige Leopold I. und Leopold II. ein Zeichen für den damals noch jungen, 1830 gegründeten belgischen Staat setzen. Ein archi­tektonisches Mammutprojekt! Von der Grundsteinlegung 1866 bis zur Ein­weihung 1883 vergingen 17 Jahre. Das größte zivile Gebäude Europas ist in seinen Ausmaßen noch gewaltiger als der Petersdom in Rom. Dominiert wird das imposante 26.000 qm große Rechteck von einer massiven 24.000 Tonnen schweren Kuppel in einer Höhe von 142 Metern. Aber in Brüssel gibtes auch moderne Architektur und zeitgenössische Sehenswürdigkeiten wie die EU-Paläste aus Glas und Beton im Brüsseler Europa-Viertel. Das Herz der EU schlägt zwischen Leopold-und Jubelpark – nur zwei Kilometer vom mittel­alterlichen Marktplatz entfernt. Im Europakomplex tagen Europäische Kom­mission und Europäischer Ministerrat. Unsere Rundfahrt endet in der Nähe der Fußgängerzone. Hier haben wir Freizeit für eine individuelle Mittags­pause sowie zum Flanieren in den „Galeries Royales Saint Hubert“, eine der schönsten überdachten Galerien Europas, für die Leopold I. 1846 persön­lich den Grundstein gelegt hat. Seitdem sind sie ein beliebter Ort zum Sehen und Gesehen werden sowie Treffpunkt von Künstlern und Intellektuellen jeglicher Couleur. Die Königlichen St. Hubertus Galerien setzen sich aus drei Teilen zusammen: der „Galerie de la Reine“ (Galerie der Königin), der „Galerie du Roi“ (Galerie des Königs) und der „Galerie du Prince“ (Galerie des Prinzen). Edelboutiquen, Traditionsgeschäfte, Cafés und Kultur: Es herrscht eine geruhsame Atmosphäre, perfekt für einen ausgedehnten Schaufensterbummel entlang der gediegenen Boutiquen. Denn hier gibt es keine Ladenketten, sondern fast ausschließlich Fachgeschäfte und sogar einige Hoflieferanten des belgischen Königshauses. Wir treffen uns anschließend zu einem ge­meinsamen Besuch einer typisch belgischen Chocolaterie, um in die Ge­heimnisse der Herstellung der verschiedenen Köstlichkeiten eingeweiht zu werden. Eine Kostprobe der exquisiten belgischen Schokolade und Pra­linen versüßt uns den Nachmittag. Danach fahren wir weiter nach Brügge zum „NH Hotel Brugge“, unserem Standort während der gesamten Reise. Wir beenden den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen mit französischen und belgischen Spezialitäten im „Ter Boeverie Restaurant“ des Hotels.

2. Tag, Donnerstag, 21.05.2020 (Himmelfahrt): Brügge – Heilig Blut-Prozession
Heute unternehmen wir alles auf Schuster’s Rappen. Unsere Stadtführung in der malerischen Kunststadt Brügge findet in kleineren Etappen statt, da­zwischen legen wir Pausen ein oder werden durch die Sehenswürdigkeiten geführt. Es gibt Orte, die jeden Besucher faszinieren, auch wenn man sie nie ganz ergründen kann. Brügge ist so ein besonderer Ort. Eine „organische“ Stadt, groß geworden durch ihre faszinierende Geschichte, die ihr prompt das UNESCO-Label Weltkulturerbe-Stadt eingebracht hat. Die Kulturhaupt­stadt von 2002 beherbergt eine stattliche Anzahl von Patrizierhäusern, und 300 der insgesamt 10.000 Gebäude wurden als Baudenkmal klassifiziert. Wir beginnen unseren Rundgang auf dem Platz ’t Zand am westlichen Rand der historischen Altstadt, beim Concertgebouw, dem größten Konzertgebäude Flanderns, dessen großer Saal alleine schon 1.320 Besuchern Platz bietet, und setzen ihn fort mit einem Spaziergang über den historischen Beginen­hof, den schönsten und bedeutendsten seiner Art in ganz Europa. Wir er­leben mittelalterliche Magie am Minnewater, einem kleinen, rechteckigen, von Bäumen umgebenen See mit Schwänen in den moosgrün schimmernden Kanälen. An diesem idyllischen Ort gründeten fromme Frauen vor rund 900 Jahren eine Stadt in der Stadt. Die Beginen verstanden sich nicht als Orden, sondern als wohltätige Gemeinschaft junger Mädchen und Witwen. Seit 1928 wohnen Benediktinerinnen hinter den weiß getünchten Fassaden aus dem 17. Jh.. Dieser Ort strahlt etwas Zauberhaftes aus, dem man sich nicht entziehen kann. Nach der gemeinsamen Erkundung der Innenstadt mit ihren histori­schen Gebäuden haben wir ausreichend Zeit für eine individuelle Mittags­pause mit Freizeit in der Altstadt. Wer durch den historischen Stadtkern schlendert, fühlt sich um Jahrhunderte in die Vergangenheit versetzt, als die Handelsmetropole noch eine der reichsten Städte der Region war. Am Nachmittag erwartet uns dann ein ganz besonderes Spektakel: die Heilig Blut-Prozession. Diese biblische und historische Gedenkfeier ist allerorts als religiöser Umzug bekannt, der als reines Glaubensbekenntnis bereits Ende des 13. Jh.s entstanden ist. 1291 hatte der Graf von Flandern, Dietrich von El­sass, der Stadt Brügge eine Reliquie geschenkt, die er nach seinem Kreuzzug aus dem Heiligen Land mitgebracht hatte. Dieses Gefäß, in dem sich angeb­lich ein Tropfen des Blutes Jesu Christi befindet, wurde seitdem immer am Christi Himmelfahrtstag in einer feierlichen Prozession durch die Straßen von Brügge getragen. Daran hat sich bis zum heutigen Tag nicht viel geän­dert, und der Umzug ist bis heute Teil der bewegten Geschichte von Brügge. An der Prozession nehmen bis zu 2.000 Männer, Frauen und Kinder teil. Sie ziehen mit der Reliquie durch die Stadt und spielen dabei Szenen aus dem Alten und Neuen Testament nach, aber auch historische Ereignisse aus der Stadtgeschichte von Brügge. Nicht nur die Einwohner von Brügge bestreiten die Heilig Blut-Prozession, auch Pfarreien aus der ganzen Stadt und aus den Nachbargemeinden sowie Handwerksgilden und Bruderschaften ziehen in wunderschönen alten Gewändern und farbenfrohen Kostümen durch das mittelalterliche Brügge. Seit Menschengedenken war der Festumzug in vier Teile untergliedert. Im Mittelpunkt steht eine Aufführung der Passion und Wiederauferstehung Christi. Der Höhepunkt ist aber immer noch die Reliquie selbst, die immer am Ende der Prozession durch Brügge getragen wird. Im Mittelalter versprachen sich die Menschen Heilung und Linderung von Krank­heiten und Schmerzen, wenn die Reliquie an ihnen vorbei getragen wurde. Heute ist diese prächtige Prozession in erster Linie eine großartige Attrak­tion, die viele Menschen nach Brügge lockt. Das restliche Jahr wird die Phiole mit dem Blut Christi übrigens in der Heilig Blut-Basilika, die als ältester Bau Brügges gilt, aufbewahrt. Wir wissen heute zwar, dass die Legende zu großen Teilen aus Volksglauben und Folklore besteht, jedoch wurde die Heilig Blut-Prozession 2009 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Wir werden dieses Ereignis von reservier­ten Tribünenplätzen der besten Kategorie verfolgen. Zum Abendessen besuchen wir das Restaurant „Cafédraal“. Ein Stück verborgene Romantik zu Füßen der Kathedrale im Herzen von Brügge erwartet uns. Die Garten­terrasse ist zauberhaft. Das kulinarische Angebot ist vorzüglich, aber auch die familiäre und gesellige Atmosphäre wird uns begeistern. Freuen wir uns auf vorzügliche flämische Spezialitäten in atmosphärischem Ambiente!

3. Tag, Freitag, 22.05.2020: Brügge – Nordseeküste Oostduinkerke
Wir beginnen den Tag mit einem Spaziergang zum Groeninge Museum. Es bietet eine abwechslungsreiche Übersicht der Geschichte der belgischen Bildenden Kunst. Höhepunkt der Kollektion ist zweifelsohne die Sonderaus­stellung 2020 „Van Eyck & die Flämischen Primitiven“: die weltberühmte Sammlung mit herausragenden Werken von Jan van Eyck, Hans Memling, Hugo van der Goes und Gerard David. Historienbilder und Porträts, in einem distanzierten und skulpturalen Stil gemalt, zeichnet Künstler wie Suvée, Du­vivier, Ducq, Odevaere und Kinsoen aus. Daneben können wir auch interna­tional gefeierte neoklassizistische Prachtexemplare aus dem 18. und 19. Jh., Meisterwerke der flämischen Expressionisten Permeke, De Smet, Van den Berghe, Brusselmans und Tytgat., sowie moderne Kunst aus der Nachkriegs­zeit bewundern. Freuen wir uns auf eine anschließende entspannte Boots­fahrt durch die zahlreichen Grachten der Innenstadt, welche Brügge den Beinamen „Venedig des Nordens“ eingebracht hat. Die Fahrt auf den ro­mantischen Kanälen – in Brügge heißen sie „Reien“ – führt uns unter kleinen Brücken vorbei an gotischen Stadthäusern, prachtvollen Kirchen und stillen, von Efeu umrankten Innenhöfen. Wir genießen den nostalgischen Charme: In Brügge’s Grachten scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Gut ausgeruht fahren wir am frühen Nachmittag an die Nordseeküste. Richtung französi­sche Grenze wird die Küste immer schöner. Nirgendwo bietet der Strand so viel Auslauf wie in Oostduinkerke, das zudem mit einer echten Kuriosität aufwartet: die letzten Krabbenfischer der Welt, die zu Pferd in die See zie­hen. Im Jahr 2013 wurde diese Tradition von der UNESCO zum Welterbe deklariert. Dieses Brauchtum der jahrhundertealten Form der Fischerei wird hier gepflegt. Bei Niedrigwasser können wir den Pferdefischern bei der Arbeit zusehen. „Pardenvisser“ heißen sie in Belgien und sind die letzten ihrer Art. Al­lein der Anblick ist einzigartig: Der Fischer in gelber Ölmontur, hohen Stiefeln und mit einem Südwester auf dem Kopf, sitzt in einem Holzsattel auf seinem Pferd, das die schweren Schleppnetze hinter sich her über den Grund zieht. Die Pferde laufen bis zur Brust durch das Wasser. Die Fischer nehmen für diese Arbeit Kaltblüter, wie beispielsweise die Brabander. Diese ruhigen und starken Tiere sind gut geeignet für diese schwere Arbeit. Ab und zu kommen Pferd und Fischer an Land, um die Netze, die beidseits des Pferdes hängen, in die Körbe zu entleeren. Die Krustentiere, die auf diese Weise gefangen und umgehend nach dem Fang am Strand in Salzwasser gekocht werden, sind für Feinschmecker ein wahrer Leckerbissen, weil sie so unglaublich frisch sind. Nach einer Krabben-Verkostung fahren wir zurück nach Brügge. Der heutige Tag endet mit einem Besuch der Hausbrauerei „De Halve Maan“, der letzten und einzigen aktiven Familienbrauerei in der historischen Innenstadt von Brügge. Nach der Führung durch die Brauerei, die vor Pa­tina strotzt, können wir uns bei der Bier-Verkostung selbst von der hohen Qualität überzeugen. Ein idealer Ort, um sich auszuruhen und sich bei der hervorragenden Haussorte „Straffe Hendrik“ oder dem Stadtbier „Brugse Zot“ auszutauschen. Das anschließende Abendessen wird uns ebenfalls in der Brauerei serviert und rundet unseren Besuch dort ab.

4. Tag, Samstag, 23.05.2020: Gent – Schloss Ooidonk
Am Morgen Fahrt nach Gent, einer sowohl historischen als auch zeitge­nössischen Stadt.am Zusammenfluss von Schelde und Leie gelegen. Die Grachtenstadt ist eine der reizvollsten Städte Flanderns, die „große Wun­derbare“, wie Albrecht Dürer sie nannte. Das Alltagsleben spielt sich vor einer großartigen kunsthistorischen Kulisse ab: Markante Baudenkmäler aus Gotik, Barock und Jugendstil sowie zahlreiche Kanäle, die die Innenstadt durchkreuzen, verleihen der Stadt ihren ganz besonderen Charme. In Gent lässt es sich leben und genießen. Wenn wir für unsere Stadtführung über die St.-Michaels-Brücke in die Innenstadt gehen, bietet sich uns ein toller Ausblick. Links und rechts gleiten Boote durch das Wasser der Graslei, und vorne ragen die drei berühmten Genter Türme über die mittelalterlichen Fas­saden der Häuser hinweg: der Turm der St.-Nikolaus-Kirche, der Belfried, ein UNESCO-Weltkulturerbe, sowie der Turm der St.-Baafs-Kahedrale – macht zusammen das „Manhattan des Mittelalters“. Unser Rundgang durch dem mittelalterlichen Stadtkern beginnt auf dem historischen Platz Vrijdagsmarkt, in dessen Mitte das Standbild von Jacob van Artevelde thront, und führt vorbei an den alten Gildehäusern zur ehemaligen Burg der Grafen von Flandern, „Gravensteen”. Die gigantische Wasserburg aus dem 12. Jh. verkörpert mit ihren mächtigen Mauern und Zinnen das Mittelalter. Die impo­sante Burg diente allerdings nicht der Verteidigung der Stadt, sondern dazu, die neuen Machthaber nach 1550 vor den stolzen Genter Bürgern zu schüt­zen. Brutalstes Folterwerkzeug lässt sich hier heute noch bestens bestaunen. Wir spazieren anschließend entlang des historischen Hafens mit seinen imposanten Gilde- und Zunfthäusern sowie alten Kornspeichern aus dem 12. bis 17. Jh., die sich malerisch in der Leie spiegeln. Romantik pur! „Graslei“ und „Korenlei“ zählen zu den schönsten Uferpromenaden Flanderns. Vorbei am wuchtigen Belfried mit seinem 95 m hohen Glockenturm, der bis heute stolz den Einfluss der mittelalterlichen Gilden zeigt, gelangen wir zur St.-Bavo-Kathedrale mit dem weltberühmten Genter Altar: Kein Meisterwerk der europäischen Malerei ist so oft geteilt und verschleppt worden wie der von den Brüdern van Eyck geschaffene, im Jahr 1432 aufgestellte Genter Altar, den Dürer auf seiner Niederland-Reise als ein „überköstlich hochverständig Gemäl“ gefeiert hat. Heute dürfte man dem Werk selbst mit dem Superlativ „das größte und bedeutendste Kunstwerk der altniederländischen Malerei“ nicht mehr ganz gerecht werden. Schon während der Glaubenskriege im 16. Jh. ist der aus zwölf riesigen, teilweise doppelseitig bemalten Einzeltafeln zusammengesetzte Flügelaltar zweimal aus der Seitenkapelle der St.-Bavo-Kathedrale entfernt und erst nach einigen Jahren am Ursprungsort wieder aufgestellt worden. Das beeindruckende Altar-Triptychon „Das Lamm Gottes“ ist das wichtigste Werk und Höhepunkt der altflämischen Malerei – ein Meilenstein der Kunstgeschichte. Das Polyptychon hat den Bildersturm überlebt, ist unter Napoleon in fanzösische Hände gefallen und wurde im Zweiten Weltkrieg vom nationalsozialistischen Deutschland als Eigentum eingefordert. Und dennoch hängt es heute bereits seit 60 Jahren wieder fried­lich, wo es hingehört: in der Genter St.-Bavo-Kathedrale. Der Rundgang endet im historischen „Groot Vleeshuis“. In diesem mittelalterlichen überdachten Fleischmarkt mit Zunfthaus und Kapelle aus dem Jahre 1406 werden heute regionale Feinkost-Spezialitäten aus Gent und der Umgebung präsentiert. In dieser authentischen Atmosphäre wartet bereits ein landestypischer Mit­tagsimbiss auf uns. Gut gestärkt geht es dann zum Kasteel Ooidonk, nur. ca. 18 km von Gent entfernt. Es ist ohne Zweifel eines der eindrucksvollsten und schönsten Schlösser Flanderns, das auch heute noch von einem ech­ten Grafen bewohnt wird. Die wuchtigen Türme zeugen von Wehrhaftigkeit und kriegerischen Zeiten. Nach einem Brand wurde es im Jahre 1595 neu aufgebaut und blieb seitdem nahezu unverändert. Mit den Zwiebeltürm­chen, der zierlichen Steintreppe und dem Schlosspark erinnert Ooidonk an die Schlossanlage von Chambord. Im Schloss gibt es eine reiche Sammlung wertvoller Kunstgegenstände wie Gemälde, Schmuck und antike Möbel. Bevor es zurück nach Brügge geht, besuchen wir noch eine traditionelle Genever-Brennerei: Der Genever („jenever“ bedeutet nichts anderes als „Wa­cholder“) ist ein traditioneller Wacholderschnaps, der sich Ende des 16. Jhs. in den Niederlanden und Belgien aus dem „korenbrandewijn“ („Kornbrannt­wein“) entwickelte. Damit gehört der Genever zu den ältesten Spirituosen der Welt – und er war auch die erste Spirituose, die mit einer Steuer belegt wurde: Schon 1606 führte die niederländische Regierung eine Jenever-Steuer ein. Nach einer Führung durch die Anlage werden wir die Branntweine na­türlich auch verkosten. Zurück in Brügge treffen wir uns zum Abendessen im Restaurant „B-In-Brügge“. In diesem stylischen Lokal trifft man auf viele interessante und Aufsehen erregende Menschen. Das B-In ist der perfekte Ort für einen unvergesslichen Abend. Die Einrichtung ist gradlinig, modern und futuristisch gestaltet, wobei die neonfarbig beleuchtete Loungebar alle Blicke auf sich zieht. Kurz gesagt: Eine außergewöhnliche Location mit Qualität, Design, Musik, Kreativität und Atmosphäre.

5. Tag, Sonntag, 24.05.2020: Antwerpen – Heimreise
Abgerundet wird unser Flandernaufenthalt mit einem Ausflug zur kosmo­politischen Mode- und Kulturstadt Antwerpen mit dem zweitgrößten Hafen Europas. Als Weltzentrum der Diamantenindustrie glänzt die kleine Metropole mit ihren vielen Facetten. Wir beginnen unsere Tour mit einer Stadtführung durch das historische Zentrum der Rubensstadt: Der bekanntester Bewohner der Stadt, Peter Paul Rubens, beeinflusst noch nach über 400 Jahren den Charakter der heutigen Großstadt. Die alte Innenstadt zeugt von ihrer Geschichte und bietet uns ein wunderschönes Bild mit den uralten Giebeln und Fassaden, den engen Gassen und dem beeindruckenden Grote Markt. Wir besuchen das Rubenshaus – repräsentatives Wohnhaus des 1577 in Siegen geborenen und 1589 mit seiner Familie wieder nach Ant­werpen zurückgekehrten Peter Paul Rubens, einer der größten Künstler aller Zeiten. Hier wohnte er den größten Teil seines Lebens mit seiner Frau und seinen Kindern, hier hat er zusammen mit seinen Mitarbeitern in seinem prächtigen Atelier gemalt. Er schlenderte mit seinen Freunden durch diesen Garten und hat sich dort mit ihnen über Philosophie unterhalten. In diesem Haus hat er seine unvergleichliche Kunstsammlung aufbewahrt. Rubens starb 1640. Wir betreten Rubens‘ Welt durch das Haupttor, das auf den eleganten Innenhof führt. Der Torbogen verbindet das Wohnhaus mit dem Atelier und bildet einen imposanten Durchgang zum Garten. Rubens Zeit­genossen waren von dem Torbogen sehr beeindruckt. Das Gebäude wurde bereits ziemlich schnell nach seiner Fertigstellung auf Gemälden dargestellt. Das von Anthony Van Dyck gemalte Porträt der Isabella Brant ist ein schö­nes Beispiel dafür. Die ständige Sammlung enthält eine große Anzahl von Werken des Meisters, seiner Kollegen, Schüler und Zeitgenossen. Rubens hat im Vergleich zu seinem berühmten Kollegen Rembrandt auffallend wenig Selbstporträts geschaffen: Rubens malte vier und Rembrandt unge­fähr vierzig. Wir beenden den Vormittag in dem in unmittelbarer Nähe des Rubenshauses gelegenen Restaurant „Grand Cafe Horta“ zu einem letzten gemeinsamen Mittagessen. In einem der besten Lokale der Stadt treffen Gastronomie und Architektur aufeinander – ein perfekter Ort, um den Ju­gendstil des berühmten belgischen Architekten Victor Horta kennenzu­lernen und dabei exzellent zu speisen. Die charakteristischen Eisenträger des auffallenden Gebäudes stammen aus dem ehemaligen „Volkshaus“, das der Jugendstilarchitekt in Brüssel erbaut hatte. Wir nehmen die typische Horta-Treppe auf die untere Ebene, wo Barkeeper, hinter einer attraktiven runden Bar mit auf Glasregalen gestapelten Gläsern, Bestellungen für die besten belgischen Fassbiere entgegennehmen. Gestärkt setzen wir unsere Stadtführung fort und sehen den „Steen“, eine Burganlage direkt an der Schelde gelegen. Weiter geht es zum Marktplatz mit seinem imposanten Renaissance-Rathaus und der Liebfrauenkathedrale. Sie wurde 1521 voll­endet – nicht weniger als 170 Jahre nach Baubeginn – und ist die größte gotische Kirche der Niederlande und Flanderns. Ihr schlanker, 123 m hoher Turm prägt das Stadtbild. Noch heute können wir in der Kathedrale die vier bedeutendsten Rubens-Meisterwerke mit religiösen Themen bewundern: „Die Kreuzaufrichtung“ (Triptychon, 1609–1610), „Die Kreuzabnahme“ (Triptychon, 1612), „Die Auferstehung Christi“ (Triptychon, 1612) und „Mariä Himmelfahrt“ (Altarbild, 1626). Die Intensität und Dynamik, die diesen Dar­stellungen innewohnt, wirkt noch nach Jahrhunderten frappierend. Neben der Kathedrale steht das Rubens-Denkmal. Es zeigt ihn in der Pose des gönnerhaften Edelmanns. Rund um die Liebfrauenkathedrale befinden sich die typischen „braunen Wirtshäuser“, so genannt aufgrund ihrer uralten braunen Holzvertäfelung – ein gemütlicher, geselliger und vor allem authen­tischer Ort, uns von Flandern mit einer der hier heimischen 500 Biersorten zu verabschieden, bevor es am späten Nachmittag zum Flughafen Brüssel geht und wir unseren Heimflug nach Stuttgart antreten – im Gepäck viele schöne Erinnerungen und bestimmt die ein oder andere belgische Spezialität!

Veranstalter: TTS Trautner-Touristik GmbH, Württembergstr. 317, 70327 Stuttgart,
Telefon: +49 (0) 171 7463530, E-Mail: petra.meyer@trautner-touristik.de

Unser Reisepreis und Leistungen:
1.945,- EURO

pro Person im Doppelzimmer Einzelzimmer-Zuschlag: 275,- EURO

  • Linienflug von Stuttgart nach Brüssel und zurück; inkl. 23 kg Freigepäck sowie sämtlicher aktueller Steuern und Gebühren
  • 4 x Übernachtung im zentral gelegenen 4-Sterne-„NH Hotel Brugge“ in Brügge; Hotelbeschreibung siehe unten
  • Städte- und Übernachtungssteuer
  • 4 x reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • 1 x Abendessen (3-Gang-Menü) im „Ter Boeverie Restaurant“ des „NH Brugge“-Hotels
  • 1 x Abendessen (3-Gang-Menü inkl. Aperitif, ½ Flasche Wein, 25 cl Mineralwasser und Kaffee) im „Restaurant Cafédraal“ in Brügge
  • 1 x Abendessen (3-Gang-Menü) in der Brauerei „De Halve Maan“ in Brügge
  • 1 x Mittagsimbiss „Savory Lunch“ inkl. 1 Getränk (Bier, Wein- oder Fruchtsaft-Schorle) im „Groot Vleeshuis“, der Genter Markthalle
  • 1 x Abendessen (3-Gang-Menü inkl. Aperitif, ½ Flasche Wein, 25 cl Mineralwasser und Kaffee) im Restaurant „B-In-Brügge“
  • 1 x Mittagessen (3-Gang-Menü) im Restaurant „Grand Café Horta“ in Antwerpen
  • Sämtliche Transfers und Ausflüge lt. Programm im Komfortbus
  • Führung im Atomium in Brüssel
  • Stadtrundfahrt in Brüssel
  • Besuch einer Chocolaterie in Brüssel mit Vorführung und Pralinen-Degustation
  • Stadtführung in Brügge zu Fuß in mehreren Etappen
  • Rundgang im Beginenhof zu Brügge
  • Tribünenplatz während der Heilig Blut-Prozession in Brügge
  • Besuch und Führung im Groeninge Museum in Brügge inkl. Eintritt
  • Grachtenfahrt auf den Kanälen Brügges
  • Ausflug an die Nordseeküste nach Oostduinkerke mit Demonstra­tion des Krabbenfischens zu Pferde inkl. Garnelen-Verkostung
  • Führung in der Hausbrauerei De Halve Maan in Brügge inkl. Bier-Verkostung
  • Stadtführung zu Fuß in Gent
  • Besuch und Führung in der St. Bavo-Kathedrale mit dem Genter Altar inkl. Eintritt
  • Rundgang im Groot Vleeshuis, Genter Markthalle
  • Besuch des Schlosses Ooidonk inkl. Führung und Eintritt
  • Besuch einer Genever-Brennerei bei Brügge inkl. Führung und Verkostung
  • Stadtführung zu Fuß in Antwerpen
  • Führung im Rubenshaus in Antwerpen inkl. Eintritt
  • Führung in der Liebfrauenkathedrale in Antwerpen inkl. Eintritt
  • Quietvox-Kopfhörer-System an allen Reisetagen
  • Sämtliche Eintritte für die inkludierten Besichtigungsprogramme
  • Örtliche deutschsprachige Reiseleitung während der Transfers und Ausflüge (je nach Gruppenstärke wird die Gruppe in den Museen und Kirchen von weiteren örtlichen Führern begleitet)
  • Persönliche und umsichtige TTS-Reisebetreuung

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

Zeiten / Programmänderungen vorbehalten

Hier können Sie sich das Reiseprogramm herunterladen

Hotelbeschreibung

Das sehr zentral in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone des Marktviertels und zu Brügge’s mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten gelegene 4-Sterne-Hotel „NH Brugge“ ist ein ehemaliges Kloster aus dem 17. Jh. und steht heute unter Denkmalschutz. Entspannen Sie auf der Hotel-Terrasse oder im Garten und genießen Sie einen Cocktail oder die leckeren Biersorten aus der Region am Kamin in der gemütlichen Hotelbar „Jan Breydel“. Jedes der geräumigen Zimmer bietet Möglichkeiten zur Tee- und Kaffeezubereitung sowie kosten­freies WLAN und verfügt über Schreibtisch, Safe, Bad oder Dusche / WC.