Costa de la Luz

Costa de la Luz
Costa de la Luz: Andalusien und Algarve 
Kultur- und Gourmetreise – Fiesta für die Sinne im Land des Lichts
Reisetermin: 31. März bis 7. April 2019 / 8 Tage

Kultur, Natur und gutes Essen! Und dazu herrliche Strände an der Costa de la Luz und in der Bucht von Cadiz sowie angenehme Temperaturen im Frühjahr! Geschichtsträchtige Hafen- und Küstenstädte, eine Jeep-Safari im Nationalpark und ein Streifzug durch eine Orange-Plantage mit Weingut, ein Abstecher an die portugiesische Algarve, eine Pferde-Show der Extraklasse und ein außergewöhnliches Weingut mit Sherry, Kunst und Pferdezucht in Jerez de la Frontera. Und dazu orientalisches Flair mitten in Europa: Das Erbe der Kalifen in der andalusischen Hauptstadt Sevilla. Abwechslungsreicher und vielfältiger kann eine Reise in den Südwesten Europas nicht sein!

Unser Reise-Programm:

1. Tag, Sonntag, 31.03.2019:
Anreise – Orangen-Weinkellerei – Costa de la Luz

Morgens Linienflug von Stuttgart nach Faro. Begrüßung durch unsere deutschsprachige Reiseleitung und Fahrt an die Costa de la Luz. Auf dem Weg dorthin machen wir Halt in einer für diese Region typischen Weinkellerei, welche u.a. den berühmten Orangen-Dessertwein produziert. Besichtigung der Bodega mit Kostprobe und anschließendem Mittagessen in der Weinkellerei. Es gibt nur wenige Gaumenfreuden, die so angenehm sind wie die langsame Verkostung eines Glases Orangenwein aus der Grafschaft Huelva. Dieser aromatisierte Likör wird lange Zeit geduldig in Fässern aus amerikanischer Eiche gealtert. Um seiner natürlichen Süße entgegenzuwirken, gibt man ihm später im Prozess einige, zuvor an der Sonne getrocknete, Orangenschalen bei. Man serviert ihn vorzugsweise mit Eis. Der Orangen- wein schmeckt immer anders, je nachdem, ob man ihn morgens oder abends, zusammen mit Schokolade oder anderen Süßigkeiten, süßsauren Salaten oder einer Käseplatte verzehrt. Der Orangenwein ist die neueste Errungenschaft und Sensation aus der Weingegend im Süden dieser andalusischen Provinz. Übernachtung im Hotel „Islantilla Golf Resort“ an der Costa de la Luz.

2. Tag, Montag, 01.04.2019: Huelva – Moguer
Heute bleiben wir in der Nähe und besichtigen einige Highlights von Huelva und Umgebung und probieren uns durch die lokale typische Küche. Huelva war im Jahr 2017 Gastronomie-Hauptstadt Spaniens. Huelva, an der Mündung des Flusses Odiel, ist eine Stadt mit Bergbautradition und Zeuge so wichtiger historischer Ereignisse wie etwa der Entdeckung Amerikas. Es ist die westlichste der andalusischen Provinzhauptstädte und war vor über 2.500 Jahren Zentrum der Tartessos-Zivilisation und ein bedeutendes Handelszentrum, das intensive Geschäftsbeziehungen mit anderen Häfen des westlichen Mittelmeers unterhielt. Jahrhunderte später wurde es Stützpunkt der Phönizier, Karthager und Römer. Doch zweifellos ist die Entdeckung Amerikas das prägendste Ereignis in der Stadtgeschichte, denn von hier aus unternahm Christoph Kolumbus seine erste Reise in die Neue Welt. Im Kloster Rábida, das wenige Kilometer von Huelva entfernt liegt, warben die Mönche Fray Juan Pérez und Fray Antonio de Marchena für das Reiseprojekt Kolumbus‘, der sich bis kurz vor Abreise auf dem Klostergelände aufhielt. Im Andenken an diese Vorgänge wurde 1929 auf der Landzunge Punta del Sebo ein Denkmal für den Entdeckerdrang errichtet, das eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Diese große Skulptur des nordamerikanischen Bildhauers Whitney ist eine Hommage an Kolumbus und an die bedeutende Rolle, die die Provinz Huelva bei der Entdeckung Amerikas spielte. Wir besuchen die Reproduktionen „Las Carabelas“ der drei Schiffe von Kolumbus, La Niña, La Pinta und Santa María, welche in einem Freilichtmuseum ausgestellt sind. Um einen guten Ausblick auf die Stadt und die Odiel-Mündung zu bekommen, muss man die Stadt verlassen und den Aussichtspunkt El Conquero besteigen. Auf diesem Hügel befindet sich die Kapelle Nuestra Señora de la Cinta. Die lange Bergbautradition Huelvas spiegelt sich im englischen Viertel Reina Victoria wider. Es besteht aus Häusern im englischen Stil, die zu Beginn des 20. Jh.s von einem der großen, in der Stadt tätigen britischen Bergbauunternehmen errichtet wurden. Danach probieren wir uns durch die besten Tapas-Bars Huelvas, welche mit preisträchtigen Spezialitäten unseren Gaumen verwöhnen werden. Die Region Huelva steht für die Qualität seiner Produkte. Der berühmte Iberische Schinken mit Ursprungsbezeichnung „Jabugo“ wird in den nahe gelegenen Bergen mit seinen schwarzen Schweinen produziert. Das Meer bietet täglich den frischesten Fisch, eine ganz besondere Spezialität ist die „gamba roja de Huelva“ (rote Garnele aus Huelva), welche man unbedingt probieren sollte. Am Nachmittag besuchen wir das wunderschöne weiße Städtchen Moguer, wo wir zu Kaffee und Kuchen in einer exzellenten Konfisserie einkehren werden. Moguer ist die Wiege des Dichters und Literaturnobelpreisträgers Juan Ramón Jiménez. Der Ort beherbergt zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die Festungsburg, deren Ursprung auf eine römische Villa zurückgeht, welche später von den Mauren in ein Landgut verwandelt wurde. Um dieses Gut herum entstand schließlich der Ortskern. Von der ursprünglichen Konstruktion sind nur noch zwei Türme und einige Mauerteile erhalten. Hervorzuheben sind auch das Santa-Clara-Kloster sowie das San-Francisco-Kloster, welches im 15. Jh. errichtet und nach dem Erdbeben von Lissabon rekonstruiert wurde. Auf der Rückfahrt machen wir Halt am Meer. Wir sehen die weiten Sandstrände und haben die Möglichkeit, einen Wein mit Blick auf den Atlantik zu genießen. Abendessen und Übernachtung im Hotel „Islantilla Golf Resort“.

3. Tag, Dienstag, 02.04.2019: Portugal / Algarve: Tavira – Olhao – Faro
Heute begeben wir uns nach Portugal. Über die Grenzstadt Vila Real de St. António fahren wir nach Tavira, welches man auch das „Venedig der Algarve“ nennt. Tavira, so sagt man, soll die schönste Stadt der Ostalgarve sein. Ihre Anzahl an Brücken sowie Kirchen üben einen unwiderstehlichen Charme aus. Danach besuchen wir das Örtchen Olhão mit seiner langen, von Meeresfrüchte-Restaurants gesäumten, Hafenpromenade, bevor wir zur Stadt Faro gelangen. Die Atmosphäre in Faro unterscheidet sich stark von der in den geschäftigen und hektischen Ferienorten an der westlichen Algarve. Die Stadt ist sehr malerisch, besonders die Altstadt innerhalb der Stadtmauern und die Gegend um den Yachthafen. Faro kann sich mehr historischer Monumente und Gebäude rühmen als viele andere Städte der Algarve, und die angenehme Einkaufszone mit zahlreichen Cafés unter freiem Himmel lädt zu einem Bummel ein. Freizeit in Faro bis zur Rückfahrt und Gelegenheit, an einer Tour in den Ria Formosa Nationalpark teilnehmen, welche am kleinen Hafen startet, mit Fährverbindungen zu den abgelegenen Stränden auf den Sand- bank-Inseln. Abendessen und Übernachtung im Hotel „Islantilla Golf Resort“.

4. Tag, Mittwoch, 03.04.2019: Sevilla – Rota
Heute lernen wir die Hauptstadt Andalusiens mit allen Facetten kennen. Sevilla ist eine Stadt, die jeden in ihren Bann zieht, der sie nur auf sich wirken lässt. Ein zauberhaftes Mosaik aus Palästen und Kirchen, Gassen und Innenhöfen, Stierkampf und Flamenco, Jasminduft und Orangenblüten, über- schäumender Lebensfreude und Melancholie. Viele verschiedene Völker be- siedelten die Stadt im Laufe der Jahrhunderte, wobei das künstlerische Genie der Sevillaner es verstanden hat, die unterschiedlichen Stilrichtungen aufzunehmen und zu einem Gesamtkunstwerk zu komponieren. Sevilla scheint wie eine lebendige Opernbühne – hinter jedem Stadtpalais und in vielen Patios (Innenhöfe) – voller Pathos und Klischees. Doch alles ist real, manchmal fast zu schön. Wir machen eine Stadtrundfahrt, um Sevilla kennen zu lernen. Sie führt entlang dem Torre del Oro in der Hafeneinfahrt, der Stierkampfarena, dem ehemaligen EXPO-Gelände, der Plaza de España und Plaza de América und vorbei am Maria-Luisa-Park mit seinen prächtigen Gartenanlagen. An- schließend unternehmen wir eine Tapas-Tour, bei der wir drei ausgesuchte Lokale im Herzen der Stadt besuchen. Die Gastronomie ist eine der Hauptattraktionen Andalusiens. „Tapas“ nennt man die kleinen Portionen kalter und warmer Gerichte, die zu den Getränken gereicht werden. Unser ortskundiger Guide entführt uns durch die verwinkelten Gassen des Viertels Santa Cruz und zeigt uns urtypische sevillanische Bars, welche eine Vielzahl von Tapas im Angebot haben. Wir verkosten in jedem Lokal drei verschiedene Tapas mit einem Getränk. Mischen wir uns also unter die Einheimischen und genießen die authentische Atmosphäre in den Tapas-Bars bei den traditionellen kleinen Köstlichkeiten, meist aus landestypischen Produkten – zusammen mit den Weinen der Region. Die appetitlichen Häppchen werden bevorzugt stilgerecht – d. h. stehend an den Tresen – genossen. Eine gute Gelegenheit, die Andalusier und ihre Liebe zu gutem Essen kennenzulernen. Schöner lassen sich Stadt und Bewohner nicht erleben als bei einer Tour durch die Bars. Nachmittags erwartet uns ein weiteres Highlight: die Besichtigung des Alcazars. Der um 913 ursprünglich als maurische Festung errichtete, mittelalterliche Königspalast von Sevilla wurde im Laufe der letzten 1.100 Jahre mehrfach erweitert und umgebaut. Zu den Kronjuwelen der kunstvollen Anlage zählen die weitläufigen Gärten sowie der im 14. Jh. errichtete, atem- beraubende Palacio de Don Pedro. Im Anschluss Besichtigung der berühmten Kathedrale, drittgrößtes Gotteshaus der christlichen Welt, mit ihrem Giralda-Turm. Weiterfahrt nach Rota. Abendessen und Übernachtung im Hotel „Playa de la Luz“.

5. Tag, Donnerstag, 04.04.2019: Jerez de la Frontera mit Kellerei Real Tesero
Heute entdecken wir die Sherry-Stadt Jerez de la Frontera! Nach dem Frühstück Fahrt nach Jerez, in einer fruchtbaren Hügellandschaft am Südrand der andalusischen Tiefebene gelegen. Es ist die Stadt der Großgrundbesitzer, auf deren Boden der Wein wächst und edle Pferde Auslauf haben. Nicht nur für Weinfreunde, sondern auch für Pferdeliebhaber ist Jerez eine erste Adresse. Wir machen einen Rundgang durch die Altstadt: Das Stadtbild ist bestimmt von einer maurischen Festung aus dem 11. Jh., maurischen Bädern sowie zahlreichen gotischen Kirchen und Adelspalästen. Anschließend Besuch der „Königlichen Andalusischen Schule der Reitkunst“. In den Ställen werden 60 der edelsten andalusischen Pferde gehalten, die von Araberpferden der Mauren abstammen. Allwöchentlicher Höhepunkt ist die Show „wenn andalusische Pferde tanzen“. Wir kommen in den Genuss einer Vorstellung der Extraklasse. Weiterer Hauptanziehungspunkt der Stadt sind natürlich auch die weltberühmten Bodegas. Am Nachmittag besichtigen wir die Kellerei Real Tesoro, welche neben der Weinproduktion auch eine private Kunstsammlung besitzt, wo wir Werke von Picasso, Dalí, Miro und von anderen berühmten zeitgenössischen Künstlern bestaunen können. Außerdem unterhält das Weingut eine Pferdezucht. Ein Spaziergang durch die Pferdestallungen, wo Pferde der reinen spanischen Rasse gezüchtet werden, lassen wir uns selbstverständlich nicht entgehen. Am Ende der Tour erwartet uns eine Wein- bzw. Sherry-Kostprobe. Unser Besuch auf dem Real Tesoro Weingut ist somit viel mehr als ein enotouristisches Erlebnis, sondert bietet uns die Möglichkeit, die Kultur von Jerez und ihre Leidenschaft für hervorragenden Wein, Pferde und Kunst zu entdecken. Definitiv ein einmaliges Erlebnis auf einem wunderbaren Weingut in Jerez de la Frontera, das uns überraschen wird. Abendessen und Übernachtung im Hotel „Playa de la Luz“.

6. Tag, Freitag, 05.04.2019: Nationalpark Doñana
Heute stehen wir früh auf und begeben uns auf Safari! Besuch des Nationalparks Doñana. Die fast 3.000 Quadratkilometer des Nationalparks laden uns ein, bei einer interessanten Tour die Vielfalt und Gegensätze der Natur im Park zu erleben. Wir können an den Dünen und Pinienwäldern entlang gehen, die Feuchtgebiete entdecken, die 30 Kilometer langen unberührten Strände bestaunen und mit dem Fernglas Tiere wie den iberischen Luchs beobachten. Das Reservat umfasst eine Vielzahl von Ökosystemen: vom natürlichen Marschland, über die wieder aufgeforsteten Waldbestände, die sich mit der natürlichen Vegetation vermischen, bis hin zu den Dünenlandschaften an der Küste und den Seenlandschaften etwas weiter im Landesinneren. Die wichtigsten Pflanzenarten sind Phönizischer Wacholder, Pinien, Korkeichen, Heidekraut, Rosmarin, Aronstab, schmalblättrige Steinlinden, Stechginster, Besenginster, salbeiblättrige Zistrosen u.v.m. In Sachen Fauna beherbergt das Reservat viele verschiedene Spezies, wobei den Wasser- und Zugvogelarten besondere Bedeutung zukommt. Nicht zu vergessen ist auch der Pardelluchs, ein endemischer Fleischfresser der Iberischen Halbinsel, der zu einem Wahrzeichen von Doñana geworden ist. Auch Hirscharten wie der Damhirsch, Wildschweine sowie Reptilien sind repräsentative Tierarten dieses Naturraums. Wir erkunden den Park mit Allradfahrzeug und einem spezialisierten Führer. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung in unserem schönen Hotel an der Küste. Abendessen und Übernachtung im Hotel „Playa de la Luz“.

7. Tag, Samstag, 06.04.2019: Cadiz
Heute besichtigen wir Cadiz. Die Provinzhauptstadt wurde 1.100 v. Chr. gegründet und ist die älteste historische Stadt Spaniens. Es sind leider nur wenige der antiken Bauwerke erhalten, aber Cádiz fasziniert hauptsächlich durch die engen Gassen seiner sich auf einer Landzunge befindenden Altstadt mit ihren hübsch gekachelten Durchgängen, den malerischen Innenhöfen sowie durch seine zahlreichen Plätze und Parkanlagen. Einen Knotenpunkt der überaus lebendigen Hafenstadt bildet die Markthalle Abastos im Stil eines griechischen Tempels mit Säulengalerien. Das Marktgebäude ist in mehrere Bereiche untergliedert, von denen der berühmteste der zentrale Bezirk ist, wo Händler ihre frischen Fische und Meeresfrüchte anpreisen. Auf der Plaza de Topete, im Volksmund „Blumenplatz“ genannt, reiht sich ein Blumenstand an den nächsten. Auch die mit ihren auffallenden Kuppeln ins Auge stechende Kathedrale von Cadiz aus dem 18. Jh. ist einen Besuch wert. Ungewöhnlich ist die Bauweise in Barock und Klassizismus sowie die Ausführung mit zwei verschiedenfarbigen Steinsorten: Unten wurde mit bräunlichem Muschelkalk gebaut, dem das feuchte Klima wenig anhaben kann. Oben befindet sich gewöhnlicher Kalkstein, der unter der Hitze leidet und deshalb bröckelt. Auf der Stirnseite der Plaza San Antonio thront die gleichnamige Kirche, drei Wachtürme schützen den Platz. Früher wollte jeder Händler seinen eigenen Turm, konnte man doch so sehen, wenn die eigenen Schiffe in den Hafen einliefen. Von den einst 162 Türmen gibt es noch 126, fast alle sind in Privatbesitz. Cadiz besitzt außerdem einen sehr schönen Strand, der zu einem Spaziergang einlädt. Abendessen und Übernachtung im Hotel „Playa da Luz“.

8. Tag, Sonntag, 07.04.2019: Rückreise
Nach dem Frühstück haben wir noch Zeit, den Pool und das Meer zu genießen oder einen Strandspaziergang zu machen. Gegen Mittag Abfahrt zum Flughafen von Sevilla und Heimflug nach Stuttgart.

Veranstalter: TTS Trautner-Touristik GmbH, Württembergstr. 317, 70327 Stuttgart,
Telefon: +49 (0) 171 7463530, E-Mail: petra.meyer@trautner-touristik.de

Unser Reisepreis und Leistungen:
1.845,- EURO

pro Person im Doppelzimmer Einzelzimmer-Zuschlag: 198,- EURO

  • Linienflug mit TAP / Portugalia von Stuttgart nach Faro und zurück von Sevilla nach Stuttgart (jeweils via Lissabon) inkl. 20 kg Freigepäck und sämtlicher Steuern und Gebühren
  • 3 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im 4-Sterne-Hotel
  • „Islantilla Golf Resort“ in Lepe; Hotelbeschreibung siehe unten
  • 4 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im Hotel
  • „Playa de la Luz“ in Rota; Hotelbeschreibung siehe unten
  • 7 x Abendessen in den Hotels
  • 1 x Tapas-Tour inkl. Wein am Mittag in Sevilla
  • 1 x Tapas-Tour inkl. Wein am Mittag in Huelva
  • 1 x Nachmittagskaffee und Kuchen in einer exzellenten Konfisserie in Moguer
  • Orangen-Weinkellerei-Besichtigung mit Kostprobe und Mittagessen
  • Besuch der Weinkellerei Real Tesero in Jerez de la Frontera mit Wein- bzw. Sherry-Kostprobe und Besichtigung der Pferdestallungen sowie der Privat-Kunstsammlung
  • Vorstellung Pferde-Show in der „Königlichen Andalusischen Schule der Reitkunst“ in Jerez de la Frontera
  • Sämtliche Transfers und Ausflüge im modernen Reisebus lt. Programm
  • Sämtliche Eintritte lt. Programm: Sevilla: Kathedrale + Alcazar Nationalpark Doñana, Cadiz: Kathedrale, Huelva: Kloster La Rabida + Museum Las Carabelas
  • Örtliche deutschsprachige Reiseleitung während der gesamten Reise
  • Örtliche Stadtführer in Sevilla und Cadiz
  • Persönliche und umsichtige TTS-Reisebetreuung

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

Zeiten / Programmänderungen vorbehalten

Hier können Sie sich das Reiseprogramm herunterladen

Hotelbeschreibungen

31.03. – 03.04.2019:
Hotel „Islantilla Golf Resort” in Lepe

Das elegante 4-Sterne-Hotel mit Golfclub liegt in Lepe, ganz in der Nähe der Isla Cristina an der Costa de la Luz. Das Hotel bietet 4 Restaurants, davon ein Buffetrestaurant mit Außengastronomie, 2 Außenpools mit Poolbar und einen Wellnessbereich. Zum Angebot gehören auch ein kostenloser Shuttle zum 1,4 km entfernten Strand und kostenloses WLAN in den öffentlichen Bereichen. Darüber hinaus verfügt das Hotel über einen Innenpool, Whirlpool, Fitnesscenter und 2 Bars / Lounges. Die gemütlichen Zimmer haben neben kostenlosem WLAN-Internetzugang einen Balkon oder einen Patio sowie Bad / Dusche / WC, Plasmafernseher mit Satellitenempfang, Sofa, Klimaanlage und Minibar.

03.04. – 07.04.2019:
Hotel „Playa de la Luz” in Rota

Das 4-Sterne-Hotel befindet sich an der nördlichen Spitze der Bucht von Cadiz, 15 Gehminuten vom Strand Punta Candor und 3 km vom Castillo de Luna entfernt. Die Anlage ist eingebettet zwischen zwei Pinienwäldern und natürlichen Dünen. So können Sie die direkte Nähe zum Strand genießen. Die Architektur des Hotels ist mit seinem niedrigen Bau und den weiß gekalkten Wänden klassisch andalusisch. Es umschließt 2 Innenhöfe mit gepflegtem Rasen, Blumen, Palmen und Orangenbäumen. In einem der Innenhöfe finden Sie einen großen Pool. Zur Hotelausstattung gehören noch 3 Bars (darunter eine Poolbar) und ein Fitnesscenter. Die komfortablen Zimmer sind mit Direktwahltelefon, Internetanschluss mit kostenlosem WLAN, Klimaanlage, Bad / Dusche / WC, Haartrockner, Kühlschrank oder Minibar, SAT-TV, Mietsafe sowie überwiegend mit Balkon oder Terrasse ausgestattet. Im Restaurant können Sie jeden Morgen von einem reichhaltigen Frühstücksbuffet wählen, und auch abends gibt es ein vielfältiges Buffet mit einer breiten Auswahl an lokalen und internationalen Gerichten.