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URSPRÜNGLICHES INSELERLEBNIS MENORCA

Die unbekannte Schöne: klein, fein, geheim


Reisetermin: 08. Oktober bis 15. Oktober 2026 / 8 Tage

 

Menorca – die zweitgrößte der Balearen-Insel und Iberiens östlichster Vorposten im Mittelmeer – wird gern Mallorcas kleine Schwester genannt, doch sie erscheint viel eher wie eine entfernte Verwandte. Neugeschichtlich war Menorca immer etwas zurück geblieben, vom Franco-Regime mit Nicht-Entwick lung gestraft. Deshalb setzte der Tourismus hier viel später ein – zum Glück. Kaum Bausünden, von Trinkmeilen und Tourismushochburgen keine Spur. Während auf Mallorca „der Bär steppt“, ist Menorca ein Naturparadies und das Meer nie weit entfernt. Die Insel besticht durch unbebaute, weiße, fein sandige Strände – fast so viele wie Mallorca und Ibiza zusammen – mit versteckten Sandbuchten und smaragdgrünem glasklarem Wasser. Daher nennt man Menorca auch die „schönste Karibikinsel im Mittelmeer“. Landschaftlich einmalig ist der „Camí de Cavalls“, ein historischer Pfad von 185 km Länge, der sich entlang der Küste rund um Menorca schlängelt. Die ersten „Pferdewege“ gab es hier bereits im 13. Jh. Sie waren für Patrouillenreiter angelegt worden, die dadurch auch entlegene und versteckte Buchten kontrollieren konnten. Auf einer Karte von 1781 ist der Verlauf des Küstenwegs wiedergege ben. Auf zwei kleinen, sehr moderaten Teilstrecken werden wir bei gemächlichen Genusswanderungen ein paar Kilometer dieses Weges zurücklegen – eine perfekte Möglichkeit, die Schönheit der Insel, die die UNESCO 1993 zum Biosphärenreservat erklärt hat, kennenzulernen. Zwei Drittel der rund 700 qkm großen Insel stehen unter Naturschutz. Ihre beiden Städte, Mahòn im Osten und Ciutadella im Westen, verbindet eine einzige Hauptstraße, von der es links und rechts zu malerischen Buchten abgeht – etwa zur Cala Galdana, eine der schönsten Buchten im gesamten westlichen Mittelmeerraum, oder zur Cala Macarella, eingerahmt von Kalkfelsen und Pinien, dazwischen Sandstrand und türkisfarbenes Wasser.

Zerklüftete Steilküsten, rauschende, zart duftende Pinien- und wilde Olivenhaine, dichte Steineichen- und Kiefernwälder und hügeliges, saft-grünes Wei deland mit Kühen, von unzähligen Generationen aufgestapelte, sich über Kilometer ziehende Naturtrockensteinmauern, romantische weiße Dörfer mit verwinkelten, malerischen Gassen, ein verträumtes Fischerdorf oder lebhafte Inselstädte mit quirligen Märkten, aber auch steinerne Kultstätten einer untergegangenen Kultur – megalithische Bauwerke aus der talayotischen Zeit, großartige Kirchen und Adelspaläste – Menorca hat viele Gesichter! Und diese zeigen sich im Herbst, wenn die Festlandspanier, welche die Insel bevorzugt im Sommer besuchen, wieder abgereist sind. Dann kann man sich auf der Insel entspannt bewegen, die Strände sind deutlich leerer, und die Menschen reagieren freundlich, da sie nicht von Fremden überrannt werden. Außer dem sind die Temperaturen ideal zwischen 18 und 25 °C sowie 23-24 °C warmem Meerwasser. Es ist die perfekte Zeit, um den Küstenwanderweg zu erkun den, das kulturelle Erbe in Mahón, Ciutadella, Es Mercadal oder Fornells zu erleben, lokale authentische Märkte zu besuchen und die Natur, versteckte Küstenabschnitte und natürliche Landschaften ohne Hektik zu entdecken. Auch die prähistorischen Talayot-Stätten können jetzt in aller Ruhe besucht werden – und geben einen faszinierenden Einblick in Menorcas jahrtausendealte Geschichte

   
   

Das Reiseprogramm

   
     
     

 

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