Albanien / Mazedonien

Albanien mit Nord-Mazedonien
Albanien mit Nord-Mazedonien
Entdeckungsreise durch das alte Illyrien – das letzte Geheimnis Europas
Reisetermin: 20. bis 27. September 2019 / 8 Tage

Willkommen in „Shqiperi“, im Land des Adlers! Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise durch einen der geschichtsträchtigsten Balkanstaaten – mystisch und geheimnisvoll. In wunderschönen Naturkulissen entlang der Albanischen Riviera und im bergigen Hinterland liegen beeindruckende Ruinenstätten vergangener Zeiten und zahlreiche Welterbe der UNESCO. Griechen, Römer und – für eine lange Zeit – Osmanen hinterließen hier ihre Spuren. Der Stolz des albanischen Volkes, das sich auf seine jahrtausendealten illyrischen Wurzeln besinnt, ist allerorts zu spüren. Gleichzeitig erleben Sie eine große und warmherzige Gastfreundschaft. Neben den noch sichtbaren „Andenken“ an die kommunistische Diktatur strebt Albanien heute tatkräftig europawärts. Albanien ist für viele „der letzte weiße Fleck auf der Landkarte Europas“, ein unbekanntes Land, das viele Jahrzehnte von der Welt abgeschottet wurde und das nur darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden.

Erkunden Sie bei unserer umfassenden Reise auch das Nachbarland Mazedonien, eine Wiege der Kultur und die einzige der ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken, welche den friedlichen Gang in die Unabhängigkeit schaffte. Erleben Sie das malerische Kloster Sveti Naum und die einzigartige historische Altstadt von Ohrid am gleichnamigen See, der „Perle des Balkans“ – schon seit 1979 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Unser Reise-Programm:

1. Tag, Freitag, 20.09.2019: Anreise – Apollonia – Vlora
Vormittags Flug von Stuttgart (via Wien) nach Tirana. Treffen mit der örtlichen Reiseleitung am Flughafen und Fahrt zum Ärchäologischen Park von Apollonia, mitten in herrlicher Natur gelegen. Die antike Stadt Apollonia in Illyrien war dem Gott Apoll geweiht und wurde zu Beginn des 7. Jh.s. v. Chr. von griechischen Kolonnen auf dem Weg nach Korinth und Korcyra gegründet. Sie entwickelte sich zu einem Handelsplatz zwischen Griechen und Illyrern und wurde von Aristoteles wegen seiner separaten griechischen und illyrischen Gemeinschaften als Modell seiner Analyse der Oligarchie gewählt. Die Stadt erfuhr in römischen Zeiten als südlicher Zweig der „Via Egnatia“ eine Blütezeit. Sie war ein wichtiger Stützpunkt Cäsars während dessen Bürgerkrieges mit Pompeius und erlangte auch in der frühen christlichen Geschichte Bedeutung. Auf der Stätte wurden viele Monumente entdeckt: die Festungsmauer der Stadt, das Prytaneon, das Bouleterion, die große und kleine Stoa, das Odeion, das Theater, das Nympheum und viele weitere. Weiterfahrt nach Vlora, der zweitgrößten Hafenstadt Albaniens und wichtigstes wirtschaftliches sowie kulturelles Zentrum im Südwesten des Landes. Hier wurde am 28. November 1912 die Unabhängigkeit Albaniens verkündet. Panoramafahrt durch die Küstenstadt und Besichtigung der Muradie Moschee aus dem 16. Jh. Diese hat als einzige der osmanischen Moscheen die Kriege und ein starkes Erdbeben im 19. Jh. überlebt und ist eine der ältesten osmanischen Moscheen Albaniens. Abendessen im Fischrestaurant „Pulebardha“ und Übernachtung im Hotel „Partner“ in Vlora.

2. Tag, Samstag, 21.09.2019: Nationalpark Llogara – Albanische Riviera – Butrint – Saranda
Von Vlora gelangen wir in den südöstlich gelegenen Nationalpark Llogara, der einen artenreichen Bergwald schützt. Wölfe, Füchse, Wilkatzen und eine reiche Vogelwelt sind hier beheimatet. Wir werden dem Weg folgen, den Cäsar mit seinen Truppen einschlug, um vor seinem Rivalen Pompeius den sicheren Hafen von Orikum zu erreichen. Der Küstenabschnitt, an welchem Caesar einst mit seiner Armee gelandet ist, ist heute der lange, weiße, fast menschenleeren Strand von Palase. Weiterfahrt entlang der Albanischen Ionischen Riviera, von manchen „das letzte Geheimnis Europas“ genannt, die sich von Vlora nach Saranda im Südwesten Albaniens zieht. Sie ist der attraktivste Teil der albanischen Küste und eine der schönsten Regionen in der gesamten Ionischen See. Die Straße verläuft durch eine atemberaubende Szenerie: Steile Felsen erheben sich dramatisch von der Küste und bilden spektakuläre Kontraste zum tiefblauen Meer, das im Sonnenlicht schimmert. Die See hat hier sehr klares blaues Wasser, und die Strände bestehen meist aus kleinen, glatten Steinen, Sandstrände sind im südlichen Teil zu finden. Weiterfahrt gen Süden auf die Halbinsel Ksamil zum UNESCO-Weltkulturerbe Butrint. Der Butrint-Nationalpark bezaubert mit seiner sehr gut erhaltenen archäologischen Stätte und einer unberührten Vegetation von uralten Bäumen und duftenden mediterranen Macchien. Die Feuchtgebiete rund um den See sind Lebensraum für verschiedene Tiere und Meeresspezies, die vom Aussterben bedroht sind. Wir werden die Ruinen der antiken illyrischen Festungsstadt Buthrotum besichtigen und dabei beeindruckende Zeugnisse verschiedener Siedlungsepochen der Illyrer, Römer, Byzantiner und Venezianer entdecken. Die Ausgrabungen und Studien haben ergeben, dass Butrint während des 6. und 7. Jh.s. eine proto-urbane Siedlung war. Angekommen an unserem Ta- gesziel Saranda, unternehmen wir eine kurze Stadtrundfahrt und genießen das mediterrane Flair, bevor wir zu unserem Hotel „Brilant“ in Saranda fahren und zum Abendessen das örtliche Restaurant „Paradise Club“ besuchen.

3. Tag, Sonntag, 22.09.2019: Blaues Auge – Gjirokaster – Berat
Wir verlassen Saranda nach dem Frühstück, um das sogenannte „Blaue Auge“ zu besuchen. Die als „Blaues Auge“ bezeichnete Karstquelle liegt inmitten unberührter Natur zwischen großen Kiefern und Platanen. Der helle Kalkstein rund um die Quelle verleiht dem Wasser bei direktem Sonnenlicht eine tiefblaue Farbe, die der Quelle ihren Namen gab. Das Gebiet steht unter Naturschutz. Von hier fahren wir in die Berge nach Gjirokaster und unternehmen einen Rundgang durch die „Stadt der Steine“, eine stolze Stadt mit bewegter Vergangenheit. Bereits Enver Hoxha erklärte seine Heimat zur Museumsstadt. Reiche Familienclans illyrischer Volksstämme herrschten hier, bis 1419 die Osmanen die Stadt eroberten. Unser Spaziergang über die kunstvollen Kopfsteinpflaster wird uns in vergangene Zeiten versetzen. Das Weltkulturerbe der UNESCO besticht durch hunderte von Turmhäusern im osmanischen Stil mit ihren typischen Steindächern, hölzernen Balkonen und weißgewaschenen Steinwänden. Wir besuchen das Ethnographische Museum, das ehemaliges Wohnhaus des albanischen Diktators Enver Hoxha und die Festung der Stadt. Die riesige Burg aus dem 13. Jh. erinnert an die abenteuerlichen Geschichten der mittelalterlichen Herrscher, aber auch an die Verbrechen der Kommunisten. Am Abend erreichen wir Berat am Fluss Osrum, eine lebendige Museumsstadt. Abendessen und Übernachtung im Hotel „Onufri“.

4. Tag, Montag, 23.09.2019: Berat – Weingut Cobo
Nach dem Frühstück unternehmen wir einen geführten Stadt-Spaziergang mit Besuch der Festung, in der sich das Onufri-Ikonen-Museum mit wunderschönen Werken des bekannten Ikonenmalers Onufri befindet. Berat ist bekannt als die „Stadt der tausend Fenster“ wegen der zahlreichen großen Fenster, welche die die an den Hang gebauten weißen Häuser der ottomanischen Altstadt schmücken. Aber auch wegen ihrer historischen Architektur und einzigartigen Schönheit wurde der Ort von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das alte Berat besteht aus drei Vierteln: Die Stadtteile Gorica und Mangalem liegen auf zwei Berghängen, die vom Fluss Osrum getrennt werden. Das Kalaja (Festungs-)Viertel befindet sich auf der Spitze des Magalemi-Berges und wird von einer Festungsmauer aus dem 4. Jh. v. Chr. umschlossen. Die historische Altstadt wird geprägt von engen Gassen, türkischen Häusern, mehreren sehr schön verzierten Moscheen aus dem 15. Jh. und einer großen Zahl byzantinisch-orthodoxer Kirchen. Einige Kirchen beherbergen Fresken des Malers Onufri sowie von weiteren bekannten Fresken- und Ikonenschulen des Balkans. Am Mittag besuchen wir das berühmteste traditionelle Weingut Albaniens, das Weingut Çobo. Die Familie Cobo blickt auf eine lange Tradition des Qualitätsweinbaus zurück. Das Weingut keltert den teuersten Wein Albaniens. Bekannt für das „Rote von Berat“, pflanzt Cobo autochthone Rebsorten an. Nach der Gutsführung und Weinprobe steht uns der Nachmittag zur freien Verfügung. Wir haben Gelegenheit, das Ethnographische Museum in Berat zu besuchen oder einfach einen Türkischen Kaffee in einem der originellen Kaffeehäuser zu genießen. Abendessen im Restaurant „Desaret“ und Übernachtung in Berat.

5. Tag, Dienstag, 24.09.2019: Sveti Naum – Ohrid (Mazedonien)
Nach dem Frühstück fahren wir über die Grenze nach Mazedonien und besuchen das herrliche Areal des Sveti Naum Klosters nahe der albanischen Grenze und 29 km südlich von Ohrid. Hier liegt die Wasserquelle des Ohridsees. Die wunderschöne Kirche des Sveti Naum erhebt sich romantisch hoch auf einem Berg über dem See. Die Mazedonier glauben, den Herzschlag des Heiligen Naum zu hören, wenn sie ihr Ohr an dessen Steinsarg im Kloster drücken. Nach Ankunft in Ohrid genießen wir eine Bootsfahrt auf dem Ohridsee. Dank seiner Flora und Fauna stellt der See eines der größten biologischen Reservate Europas dar. Von Forschern wird er das „mazedonische Süßwassermeer“ genannt. Er hat eine Oberfläche von 358 qkm, seine tiefste Stelle misst 288,7 m. Anschließend unternehmen wir einen geführten Rundgang durch die orientalisch geprägte Altstadt Ohrids, eine der ältesten Städte auf dem Balkan und unter den Schutz der UNESCO gestellt. Hier hat die Geschichte zahlreiche Spuren hinterlassen. Vom St. Clement-Platz gehen wir zum unteren Tor, eines der Stadttore des mittelalterlichen Ohrid, sowie zum archäologischen Museum im Robevi-Haus (1826). Gleich nebenan in einem Haus aus dem 19. Jh. befindet sich eine einzigartige Papier-Manufaktur, eine von drei ihrer Art in Europa. Schon im 16. Jh. begann im Kloster Naum die Tradition der Papierherstellung in Mazedonien. In der Werkstatt der Manufaktur sehen wir, wie Papier geschöpft wird. Anschließend besichtigen wir die UNESCO-Welterbe-Kirchen St. Sophia aus dem 11. Jh. und die Kirche St. Clement auf dem Platz Plaoshnik. Im Inneren der Kirche befindet sich das Grab des St. Clement mit dessen Reliquien. Neben der Kirche sind auch die Grundmauern einer frühchristlichen Basilika zu sehen sowie die Reste eines bischöflichen Palastes. Von hier gehen wir zur Kirche St. Jovan Kaneo, die Ende des 13. Jh.s. erbaut wurde und wegen ihrer einzigartigen Lage an den Klippen direkt über dem See eine der meistfotografierten Kirchen des Balkans ist. Abendessen im Restaurant „Momir“ mit Blick auf dem Ohridsee. Übernachtung im Hotel „City Palace“, an der Seepromenade in Ohrid gelegen.

6. Tag, Mittwoch, 25.09.2019: Ohrid – Tirana
Nach dem Frühstück haben wir noch etwas Freizeit in Ohrid – für einen Spaziergang entlang der Uferpromenade oder ein Bad im klaren Wasser des blau, lila und türkisgrün schimmernden Ohridsees, bevor wir nach Tirana fahren. Die erst 1920 – kurz nach der Unabhängigkeitserklärung Albaniens – zur Hauptstadt des Landes ernannte Stadt ist heute das Zentrum des Landes. Vom zentralen restaurierten Platz „Sheshi Skanderbeg“ erreicht man zu Fuß zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Die Umgebung von Tirana ist schon seit der Alterszeit bewohnt. Die ältesten Funde auf dem Stadtgebiet stammen aus der Römerzeit: Mauern und ein Mosaik aus einer zu einer Kirche umgebauten römischen Villa des 2. oder 3. Jh.s. Im 6. Jh. ließ der römische Kaiser Justinian I. eine Festung errichten, deren Mauern noch heute im Stadtzentrum zu sehen sind. Wir unternehmen eine Panorama-Fahrt durch die Stadt sowie einen Bummel über Tirana’s Haupt-Boulevard „Deshmoret e Kombit“ („Märtyrer der Nation“) und durch das ehemalige „Blloku“-Viertel, das nur Mitgliedern des albanisch-kommunistischen Politbüros vorbehalten war. Wir sehen viele schöne und gut erhaltenen Villen, unter anderem die ehemalige Residenz des albanischen kommunistischen Führers Enver Hoxha. Heute ist „Blloku“ eine exklusive Gegend sowie mit seinen vielen Bars, Restaurants, Clubs und Boutiquen auch ein beliebtes Einkaufs- und Unterhaltungsviertel. Im Zentrum Tiranas besuchen wir dann das Nationale Historische Museum sowie die Einkuppel-Moschee Et’hem-Bey aus dem Jahre 1821. Die Innen- wände, die Kuppel, die Gebetsnische und die Vorhalle sind reich mit Fresken bemalt. Dargestellt sind meist Pflanzenornamente, Blumen und Bäume, aber auch ein Bild von Istanbul sowie Wasserfälle und Brücken. Abendessen im Restaurant „Sky Tower“, eines der besten Lokale Tiranas mit einem einmaligen 360-Grad-Panorama über die Stadt. Übernachtung im Hotel „Kotoni“ in Tirana im Stadtteil Blloku.

7. Tag, Donnerstag, 26.09.2019: Kruja – Shkodra – Tirana
Nach dem Frühstück fahren wir nach Kruja, eine eigenwillige, auf 560 M.ü.M. auf dem Salltiku-Berg gelegene Stadt mit einem eindrucksvollen Panorama. Die Hauptattraktionen sind die restaurierte Burg und die Zitadelle, die eng verbunden sind mit der Legende des Nationalhelden Albaniens, Skanderberg. Der Sohn eines mächtigen Clanchefs führte Mitte des 15. Jh.s. fast 25 Jahre lang einen unerbittlichen Kampf gegen die Türken. Kruja war somit ein strategischer Ort des schwer bezwingbaren anti-osmanischen Widerstands. Die Zitadelle umschließt auch das restaurierte Haus des Paschas von Kruja aus der osmanischen Zeit, welches das Ethnographische Museum beherbergt. Beim anschließenden Bummel über den restaurierten alten Bazar mit seinen vielen Farben und dem überquellenden Warenangebot fühlen wir uns wie in einem orientalischen Märchen. Von Kruja fahren wir weiter nach Shkodra, eine der ältesten Städte Albaniens. Am Seeufer und am Fuße von wilden und rauhen Bergen gelegen, war Shkodra einst die größte und blühendste Stadt des Landes. Die halb katholische, halb muslimische Bevölkerung orientierte sich am Westen Europas und hatte enge Verbindungen nach Italien. Anfang des 20. Jh.s. entstand ein europäisch geprägtes Stadtzentrum mit vielen kleinen Kaufmannshäusern und Gebäuden im Stil der italienischen Städte Neapel und Venedig, die noch heute das Stadtbild im Zentrum prägen. Verglichen mit anderen Städten war Shkodra damals eine außergewöhnlich kulturreiche Stadt. Shkodras turbulente 2.400-jährige Geschichte hat viele interessante Relikte zurückgelassen, die einen Besuch lohnen. Die älteste Mauer der Burg von Shkodra datiert aus dem ersten Jahrtausend vor Christus, aus der Zeit des illyrischen Königs Gentius bis zu den Römern des Jahres 168 v. Chr. Die mächtige Illyrerfestung Rozafa thront noch immer stolz über den Flüssen Drin und Buna – als Symbol für den Überlebenswillen der Stadt. Wir genießen die Aussicht über den albanischen Teil des Skutarisees, die Flusslandschaften und die Bleimoschee und besichtigen anschließend die Kirche und Konvent der Franziskaner. Hier befinden sich die Katakombe der Märtyrer des Glaubens sowie das monumentale Grab von Pater Gjergi Fishta. Nach der Stadtbesichtigung unternehmen wir einen Spaziergang zum Kloster der Klarissen-Schwestern und besuchen das sich im Kloster befindende „Museum für historische Erinnerung“. Hier haben wir die Gelegenheit zu einem Gespräch mit den Ordensschwestern vom Schweizer Orden der Spirituellen Weggemeinschaft, die ein außergewöhnliches Hilfsprojekt für die Bevölkerung Shkodras aufgebaut haben. Sie errichteten Straßen und Schulen, versorgten ganze Viertel der Stadt mit Müllabfuhr und geben von Blutrache verfolgten Menschen Unterschlupf. Rückfahrt nach Tirana. Zum Abschluss genießen wir beim Abendessen im Restaurant „Sofra e Ariut“ nochmals die kulinarischen Köstlichkeiten des Balkans. Übernachtung in Tirana.

8. Tag, Freitag, 27.09.2019: Tirana – Rückreise
Nach dem Frühstück besuchen wir das Weltzentrum des Bektashi Ordens, welches sich seit 1925 in Tirana befindet. Transfer zum Flughafen Tirana und Heimflug am Nachmittag (via Wien) nach Stuttgart.

Veranstalter: TTS Trautner-Touristik GmbH, Württembergstr. 317, 70327 Stuttgart,
Telefon: +49 (0) 171 7463530, E-Mail: petra.meyer@trautner-touristik.de

Unser Reisepreis und Leistungen:
1.495,- EURO

pro Person im Doppelzimmer Einzelzimmer-Zuschlag: 165,- EURO

  • Linienflug mit Austrian Airlines von Stuttgart nach Tirana (via Wien) und zurück inkl. 23 kg Freigepäck sowie sämtliche Steuern und Gebühren
  • 7 x Übernachtung mit Frühstück in den angegebenen (oder gleichwertigen) guten 4-Sterne-Hotels; Hotelbeschreibungen siehe unten
  • 1 x Abendessen (4-Gang-Menü inkl. Mineralwasser) im Hotel „Onufri“ in Berat
  • 6 x Abendessen (4-Gang-Menü inkl. Mineralwasser) in ausgewählten örtlichen Restaurants
  • Führung und Weinprobe mit Käse und Oliven im Weingut Cobo
  • Bootsfahrt auf dem Ohridsee
  • Alle Transfers und Fahrten im modernen, klimatisierten Reisebus inkl. Wasser während der Fahrten
  • Sämtliche Eintritte für die Besichtigungen lt. Programm
  • Örtliche deutschsprechende Reiseführung in Ohrid
  • Deutschsprachige Reiseleitung während der gesamten Rundreise
  • Persönliche und umsichtige TTS-Reisebetreuung
Voraussichtliche Flugzeiten
(jeweils Ortszeit):

20.09.2019
10:35 Uhr Abflug Stuttgart,
14:20 Uhr Ankunft Tirana

27.09.2019
15:05 Uhr Abflug Tirana,
21:30 Uhr Ankunft Stuttgart

Mindestteilnehmerzahl:
20 Personen

Flugplan / Zeiten / Programmänderungen vorbehalten

Hier können Sie sich das Reiseprogramm herunterladen

Hotelbeschreibungen:

20.09. – 21.09.2019:
Hotel „Partner“ in Vlora
Das Hotel „Partner“ liegt nur 200 m vom Stadtzentrum, der Muradie-Moschee und dem Meer entfernt und bietet ein elegantes und farbenfrohes Interieur, Restaurant, Bar sowie kostenfreies WLAN. Die Zimmer haben Klimaanlage, Flachbild-Sat-TV und Minibar. Das Bad ist mit Dusche / WC, Haartrockner, Bademantel und kostenfreien Pflegeprodukten ausgestattet.

21.09. – 22.09.2019:
Hotel „Brilant“ in Saranda
Das zentral gelegene Hotel „Brilant“ in Saranda bietet neben kostenlosem WLAN auch geräumige, neu eingerichtete Zimmer mit Bad oder Dusche / WC, LCD-Kabel-TV, Klimaanlage, Telefon und einer Minibar sowie Balkon mit Meerblick. Am Abend lädt die Hotelbar zum Verweilen ein. In unmittelbarer Hotelnähe befinden sich Geschäfte, Restaurants und Bars.

22.09. – 24.09.2019:
Hotel „Onufri“ in Berat
Das außergewöhnliche Hotel ist familiengeführt: Vier albanische Brüder haben nach der demokratischen Revolution 1991 Albanien verlassen. Sie sind in verschiedene Länder Europas ausgewandert und haben hart gearbeitet, um ihren Traum zu verwirklichen. Nach 28 Jahren kamen sie nach Albanien zurück, um dieses erstaunliche Gebäude zu bauen und die damit die Gastfreundschaft der Menschen von Berat ihren Gästen aus der ganzen Welt zu zeigen. Die großzügigen Hotelzimmer haben Holzböden, Bad / Dusche / WC, SAT-TV und Wifi.

24.09. – 27.09.2019:
Hotel „Kotoni“ in Tirana
Mitten im Herzen des renommierten Blloku-Viertels von Tirana empfängt uns das Boutique-Hotel „Kotoni“ mit einem 2-stöckigen Restaurant und großer Terrasse. Die hellen, geräumigen Zimmer sind in warmen Farbtönen gestaltet und elegant eingerichtet. Sie verfügen über Bad / Dusche / WC, Klimaanlage, LCD-SAT-TV und kostenfreies WLAN. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, darunter auch der Amtssitz des Ministerpräsidenten, befinden sich in unmittelbarer Nähe. Viele Restaurants, Bars und Clubs, Museen und Galerien erreichen wir in wenigen Gehminuten.

Einreisebestimmungen für Albanien und Mazedonien:
Für die Einreise nach Albanien und Mazedonien benötigen deutsche Staatsbürger einen für die Reisedauer gültigen Reisepass. Die Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein. Reisende mit anderen Staatsbürgerschaften bitten wir, sich beim zuständigen Konsulat zu informieren.